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Nach oben #1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.11.2005
Beiträge: 243
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Also ... um auch Anfängern einen Einblick zu verschaffen um was es hier geht, werde ich hier versuchen in einfachen Worten das WAS, WO und WIE zu erklären.
Bitte nicht hier reinposten. Falls Ihr Kommentare hierzu abgeben möchtet bitte eine PrivatMessage(PM) senden. Ok dann lass mal anfangen.... |
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Nach oben #2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.11.2005
Beiträge: 243
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Einführung verteilte Systeme
Der Unterschied zwischen nicht-verteilten und verteilten Systemen ist wohl grundsätzlich der, daß bei nicht-veteilten Systemen die Aufgaben auf einem Rechner gelöst werden und bei verteilten auf mehreren Systemen. Sobald mehrere Programmkomponenten zur Lösung einer Aufgabe gebraucht werden entsteht eine höhere Kommunikationslast. Man kann verteilte Systeme sehen wie dieses Forum hier, jeder Moderator und User übernimmt spezielle Aufgaben und löst diese. Hierbei funktioniert die Plattform(Forums-Software) als Server der die Aufgaben aufnimmt und/oder bereitstellt. Die Moderatoren fungieren hier als Kontrollinstanzen und die User als lösende Programmkomponenten. Ein Beispiel aus der freien Wirtschaft: Ein Logistikunternehmen das Auslagerungen für z.B. Möbelteile übernimmt. Erhält einen Auftrag zur Lieferung von Möbelfronten per E-Mail. Hier könnte die Lösung z. B. so aussehen: Ein Server nimmt die E-Mails an, übernimmt den Anhang der E-Mail, parst diesen nach Auftragsdaten. Dann nimmt der Server eine Plausibilitätsprüfung vor(ist dies ein Auftrag?, sind alle Daten vorhanden?). Verläuft die Plausibilitätsprüfung erfolgreich so gibt der Server diesen Auftrag zur weiterverarbeitung an eine weitere Methode weiter die nun anhand einer Datenbank überprüft ob die Artikel des Auftrages an Lager sind. Wenn ja wird der Client des Disponenten benachrichtig, daß ausführbare Aufträge auf Freigabe warten, gibt der Disponet(Client) die Aufträge frei so wird dem Server die Auftragsfreigabe mitgeteilt, dieser druckt in der Kommissionierungs-Abteilung die Aufträge dann aus oder benachrichtigt den/die Client/s der Kommissionierungs-Abteilungung. Wenn nein, wird der Client des Disponenten benachrichtigt, daß hier Fehlmengen vorliegen und der Auftrag nicht komplett erfüllt werden kann. Hier erfolgt dann zusätzlich eine Nachricht an das System des Auftraggebers sowie eine Terminanfrage an das System des Lieferanten. Diese Beispiel lässt sich nun unendlich ausbauen. Hier kann man erkennen, daß hier ein verteiltes System Vorteile hat gegenüber einem nicht-verteilten System. Hauptaufgaben werden vom Server übernohmen und weitere Aufgaben an Clients deligiert. ... wird fortgesetzt ..... |
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Nach oben #3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.11.2005
Beiträge: 243
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Erste Schritte zur Client/Server Kommunikation
Um eine Kommunikations zwischen einem Server und seinen Clients zu ermöglichen bietet JAVA die Kommunikation über sogenannte Sockets. Ein Socket ist die Kombination von IP-Adresse und Portnummer. (Was jetzt ne IP-Adresse und ne Portnummer ist, werde ich jetzt nicht erklären) Um Klar zu machen wie so etwas funktioniert hier mal ein kleines primitives Beispiel: |
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Nach oben #4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.11.2005
Beiträge: 243
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DER CLIENT
Java Code:
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.11.2005
Beiträge: 243
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Der Server
Java Code:
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