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| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.374
| golem.de berichtet: Über 17.000 Bücher mit Recaptcha transkribiert Die Initiatoren des Projektes ziehen nach einem Jahr eine positive Bilanz. reCAPTCHA funktioniert im Prinzip so wie jedes andere CAPTCHA auch - man muss den im Bild dargestellten Text eingeben. Allerdings handelt es sich nicht um ein zufällig generiertes Bild, sondern um ein Bildfragment aus einem Scan-Projekt. Dort hat an dieser Stelle das OCR-Programm versagt oder konnte kein eindeutiges Ergebnis erzielen. Als CAPTCHA eingebunden helfen nun Menschen sich als Menschen zu identifizieren und lösen dabei quasi nebenbei das unlesbare CAPTCHA. Auf diese Weise sind im seit Projektstart im Frühjahr 2007 rund 440 Millionen für Computer unlesbare Wörter entschlüsselt und digitalisiert worden. Das sind rund 17.600 Bücher - und damit eine stattliche Bibliothek! Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von reCAPTCHA auf Internetseiten dürfte sich diese Zahl spielend in der nächsten Zeit erhöhen. Weitere Informationen zu dem Projekt selbst gibt es auf: |
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| Wikinger Registriert seit: 02.03.2006 Ort: Aachen
Beiträge: 189
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Gab es nicht auch eine Abwandlung davon? Ein Projekt welches ähnliches macht um Benutzer Captchas von anderen Seiten erkennen zu lassen, welche dann von Bots genutzt werden können Nicht, dass ich das sinnvoll finde, aber die Idee ist ziemlich einfallsreich. |
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| | Nach oben #8 |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 12.06.2006
Beiträge: 206
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Och, AFAIK sind pr*nographische Seiten häufig Plattform, um Bots beim "übersetzen" zu helfen .. Der Besucher bekommt ein CAPTCHA, bevor er weiter gehen kann und das Ergebnis wird auf der aktuell attakierten Seite eingetragen. Da hilft nur eine ziemlich kleine Lebensdauer für die Sicherheitsbildchen |
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| | Nach oben #12 |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.374
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Naja - bei einer solche konkreten Frage kann jemand auf die Idee kommen auch ganz konkret zu antworten... Dem wollte ich nur vorbeugen. Gelesen habe ich das auch irgendwann mal, dass die Seiten mit viel Hautfarbe sich gerne diesen tricks bedienen, jedoch bin ich kein Besucher solcher Angebote, so dass ich ebenfalls keine kenne. Relevant ist ja auch nicht wirklich, ob es konkrete Angebote gibt, oder? Der Haken wird hier prinzipiell dargestellt. |
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| | Nach oben #18 |
| Wikinger Registriert seit: 02.03.2006 Ort: Aachen
Beiträge: 189
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Fehlt nur noch die trickreiche Idee wie man Computer und Menschen statt dessen auseinander halten kann. Wenn Spammer so vorgehen wird es schwierig das ordentlich zu lösen.. Immerhin kann man als Webserver nicht unterscheiden ob wirklich ein Mensch das gelöst hat oder ein Bot das an einen Menschen weitergeleitet hat um es zu lösen.. man könnte es höchstens, z.B. mittels Javascript und niedriger TTL ein wenig schwieriger machen. Man könnte vielleicht andere Arten von Captchas nutzen die mittels AJAX zeitkritischer funktionieren, ich grübel schon den halben Tag aber mir fällt nichts gescheites ein. |
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