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| Wikinger Registriert seit: 02.03.2006 Ort: Aachen
Beiträge: 189
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Das ist jetzt irgendwie ein bischen viel auf einmal. Ich denke das kann niemand mal einfach so beantworten. Ich würde das in Ruhe auf einem Stapel Papier durchspielen, dann finden sich meist die besten Lösungsstrukturen. Ein paar Dinge die mir so Spontan einfallen: Breiten-/Tiefensuche: Lässt sich denke ich mit einer Art Visitor Pattern lösen, welche das Suchverhalten kapseln. Eine Klasse die dafür verantwortlich ist dienächsten Knoten auszuwählen. Pläne: Dort rekursiv zu arbeiten ist glaube ich relativ schwierig. Ich weiß nicht genau wie diese Pläne aussehen, ich hab von Branch and Bound nur mal ganz kurz in Theoretische Informationstechnik behört. Da wäre es sinnvoll einen Algorithmus zu entwickeln, der mehr oder weniger eine Liste aller möglichen Pläne generieren. Diese kann man dann abarbeiten. Letztenendes.. würde ich empfehlen das schrittweise zu machen. Mit einer möglichst simplen Implementierung beginnen, und die "features" nach und nach hinzuzufügen. Und am Anfang auch wirklich nur auf die simple Implementierung konzentrieren und nicht darauf, dass man die restlichen Features einfach implementieren kann. Da wird man eine Menge neu schreiben müssen ab und zu, aber man bekommt nach und nach ein besseres Bild dafür wie sich das Problem lösen lässt. |
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 27.02.2006
Beiträge: 159
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Hallo, für mich klingt das Ganze nach einer just in time Optimierung für queues und Einzelaufgaben. Was mir nicht klar ist, ob task-Abhängigkeiten existieren und Prioritäten für tasks. Außerdem, ob eine sequentielle Abarbeitung der tasks aus der Eingansqueue erfolgen soll, was neben einer Mini-Optimierung eher zu einer Prognosenermittlung führt. Umsetzbare Strategien zur Verteilung können dabei eine massiven Einfluß auf die einzelnen Datenstrukturen zur Verwaltung von tasks haben, so dass eine Schätzung der Klassen eher nicht relevant ist Die Frage ist tatsächlich, was das eigentliche Ziel der Programmierung ist Gruß, Jumper, the II. |
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| Wikinger Registriert seit: 02.03.2006 Ort: Aachen
Beiträge: 189
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Eines würde ich noch anmerken wollen zu dem Thema. Wie es aussieht scheinst du eine ziemlich rechenintensive Anwendung zu schreiben. Dafür ist, meiner Meinung nach, Java eine relativ ungünstige Wahl. Vielleicht ist das ein Blick auf C, C++, vielleicht auch Haskell oder Erlang wert. (Letztere vor allem wegen der Parallelisierbarkeit). Kommt aber ganz darauf an wieviel Zeit du investieren willst, und vor allem was du damit vor hast. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass Java für rechenintensive Aufgaben weniger gut geeignet ist, was aber in den meisten Anwendungsbereichen für Java keinerlei Problem darstellt. |
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