Ich klinke mich hier mal in die Diskussion ein:
zu 1) Wie Basti bereits gesagt hat, legst du für alle wichtigen Tabellen ein allgemeingültiges Model an. Im Controller extrahierst du dann die benötigten Informationen
PHP-Code:
$users = Users::find(
array('name' => 'LIKE "%name%"', ...),
array('name' => $Request->get('name'))
);
$users->delete();
oder
PHP-Code:
$user = new User();
$user->name = "Benutzer";
/** ... **/
$user->save();
zu 3) In Ruby on Rails gibt es das Konzept des Application-Layouts, d.h. das Ergebnis-View eines Controllers wird in ein anderes Template gerendert. (Kann natürlich pro Controller auch deaktiviert werden, falls nicht gewünscht)
application.phtml
HTML-Code:
<html>
<head>
<title>Awesome title</title>
</head>
<body>
<div id="content">
<?php echo $yield ?>
</div>
</body> dispatcher.php (stark vereinfacht)
PHP-Code:
ob_start();
$controller->{$action}();
$content = ob_get_clean();
// ...
print $view->render('application.phtml', array(
'yield' => $content
));
So Geschichten wie Menüs etc., d.h. Templateteile die immer wieder benötigt werden heißen in Ruby on Rails "partials".
http://www.tutorialspoint.com/ruby-o...ails-views.htm
zu 6) Initialisier gleich zu Anfang (d.h. index.php o.ä - besser: lazy loading) deine Datenbankverbindung, da es selten einen Request gibt, der nichts aus der Datenbank benötigt.
Viele Grüße,
bobby.
(Ich will hier keinen zum RoR-Programmier machen, wollte ich nur klar stellen
)
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