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| Martin Schröder Registriert seit: 15.12.2004 Ort: Stockholm
Beiträge: 116
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heise meldet soeben: sehr interessant, weiterhin bleibt die frage, ob es zur produktion kommt, die ölindustrie ist dann bestimmt sauer..
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| Gabriel Registriert seit: 27.09.2006 Ort: Radebeul
Beiträge: 433
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Wäre ja aber zumindest mal ne erste gutklingende alternative. Würde uns nur sehr zuvor kommen. Dann würde Öl evtl wieder billiger weil sie's nich losbekommen *weitausmfensterlehn* Wobei die OPEC (so hießen die doch oder?!) legen doch sowieso alles fest, also auch die fördermenge...dann würden sie eben nich mehr soviel fördern...naja ich hab auch keine ahnung von sowas.
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| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.379
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Wenn das stimmt, dann ist er sicherlich auch unter der näheren Beobachtung des Nobel-Preis-Komitees. Anmerkung der Projektleitung Ich habe das mal vom anderen Thema abgespalten, da es nicht wirklich mit der Licht-Aus-Aktion zu tun hat...
__________________ Umfragen: Wenn du dich in ein interessantes Thema eingearbeitet hast, dann lass andere daran teilhaben! Danke! Geändert von Jann Hendrik (02.01.2008 um 13:57 Uhr) |
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| Martin Schröder Registriert seit: 15.12.2004 Ort: Stockholm
Beiträge: 116
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ich frag mich halt was biologisch abbaubar genau bedeutet.. mussch mal nochn bissel suchen..
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| Gabriel Registriert seit: 27.09.2006 Ort: Radebeul
Beiträge: 433
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Das Problem an Biologisch Abbaubar ist, das man das manchmal gar nicht will. Den das würde heißen das es wie holz zersetzlich ist.
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| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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In eine ähnliche Richtung geht folgendes, was ich letztens in einem Fernsehbericht gesehen hab: Da hat man es geschafft, aus Rapps (oder Mais, eines von beiden halt *g*) einen Verbundbeton herzustellen, der in nahezu allen Belangen deutlich besser abschneidet als herkömmlicher Beton. Sowohl was Herstellbarkeit, als auch was Wärmedämmlung und Stabilität anbelangt. Beispielsweise hält einen Bombenanschlag aus diesem Stoff bei gleicher Dicke ne Kanonenkugel ab, wo herkömmlicher Stahlbeton völlig zerstört wird. Vielleicht findet wer im Inet was drüber, war glaube ich auch das Frauenhofer... Und zu dem biologisch abbaubar: Das ist alles ne Frage der Perspektive. Wenn du einen Stoff hast, der beispielsweise nur dann biologisch abbaubar ist, wenn er entweder sowieso nicht mehr gebraucht wird oder wenn man bestimmte Zusatzstoffe dazu gibt, dann wird ein Schuh draus. Gerade in China haben sie ja beispielsweise den Gerüstbau aus Bambus perfektioniert. Der Rohstoff ist enorm billig, wächst wie Unkraut und ist extrem elastisch und kaum kaputt zu kriegen. Damit ziehst du so billig und schnell Häuser hoch, wie es anderswo auf der Welt nicht geht. Und biologisch abbaubar, denn keiner braucht so ein Gerüst länger als ein paar Monate. Ich will sagen: Das massive Müllproblem ist ja nicht da, wo man einen Stoff hundert Jahre erhalten will sondern eher da, wo man ihn nur kurze Zeit braucht und dann nicht oder nur mit großem Aufwand zerstören/ wiederverwerten kann.
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| Gabriel Registriert seit: 27.09.2006 Ort: Radebeul
Beiträge: 433
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Jo haste recht. Was ich damit sagen will ist, das es nie (falsch, wahrscheinlich nicht wirklich) eine völlige alternative wird.
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| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.379
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Biologisch abbaubares 'Plastik' gibt es doch schon als Verpackungsmaterial für Lebensmittel. Ist noch recht neu - aber finde ich sinnvoll. Das kann dann ganz normal in die Biotonne. Dort vergammelt es dann im weiteren (wohl nicht nur in der Tonne, sondern erst nach der Abfuhr). Wenn ich meine Nudeln, die da drin waren verbraucht habe, dann ist das doch ok! Die Verpackung muss ja nicht ewig halten. Das wurde oben ja schon schön mit einem anderen Beispiel demonstriert.
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| Lutz Registriert seit: 14.08.2005 Ort: Nienburg / Weser
Beiträge: 691
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Außerdem sind Dinge wie Papier auch biologisch abbaubar. Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass es innerhalb von sagen wir mal 2-3 Monaten zu Staub zerfällt. Es bedeutet vielmehr, dass es unter gewissen Voraussetzungen (zersetzende Bakterien, Pilze, etc.) auf natürliche Weise zersetzt werden kann. Zitat:
Da kommt mein Text (geschrieben, bevor ich nachgeschaut hatte PS: Ich bin zu 100% biologisch abbaubar
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| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 403
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Hmm.... das Problem mit biologisch abbaubaren Baustoffen sehe ich aber doch in der Zersetzung. Selbst wenn der Baustoff nur von Bakterien zersetzt wird, dann stellen sich zwei neue Probleme. Zum einen muss man einen Schutz gegen diese Bakterien entwickeln, der wohl dann nicht so umweltfreundlich ausfallen wird. Zum anderen, wenn es spezielle Baktieren sind, so muss man sicherstellen, dass diese nach dem "Abriss" isoliert bleiben, bzw. zerstört werden. Und wieder stellt sich die Frage nach einer ökologischen Lösung. Oder wir machen es wie unsere Freunde aus Übersee und errichten größtenteils Häuser aus Holz, die wir kostengünstig nach jedem Sturm wieder aufbauen. Allerdings wird hier dann wohl der Ruf nach Dämm- und Schutzstoffen gegen Verwitterung laut und die Antwort darauf ist sicherlich auch nicht immer umweltfreundlich ... Oder aber (jetzt kommts) wir leben in organischen Häusern, die - wie MrNiceGuy - leben. Das wär mal interessant. Obwohl es beim "Abriss" dann wohl wieder Proteste von Tierfreunden gäbe und eine jahrelange, EU-weite Diskussion über die Ethik des Abreissen entfacht. Wahrscheinlich wird dann 20xx das Wort "Abriss" zum Unwort des Jahres erklärt. Man sieht, uns wird auch in den nächsten Jahrzehnten nicht langweilig werden
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| | Nach oben #11 |
| Gabriel Registriert seit: 27.09.2006 Ort: Radebeul
Beiträge: 433
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Naja du gehst davon aus, das du diese Biologischen stoffe überall verwenden möchtest. DAs muss ja aber gar nicht sein. Es gibt sicher noch anwendungsbeispiele wo es eben genau der Nachteil ist. Aber meist (und daher kommt der Abfall auch) ist es eine sehr gute Lösung!
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| | Nach oben #12 |
| Lutz Registriert seit: 14.08.2005 Ort: Nienburg / Weser
Beiträge: 691
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Mach dich doch bitte frei von den Gedanken, dass biologisch abbaubar in Verbindung mit Bakterien und Pilzen gesundheitschädlich wäre. Ein Komposthaufen ist auch nicht Gesundheitschädlich (zumindest solange man nichts direkt davon isst) und dennoch muss dieser nicht in einer Schutzatmosphäre eingerichtet sein. Ein Holzlöffel zerfällt ja auch nicht einfach so nach 2-3 Jahren des Gebrauchs in der Küche, sondern erst, wenn er zusammen mit Wasser vollkommen natürlich zersetzt wird. Das gute an "biologisch abbaubar" ist schlicht und einfach: Es gibt keine negativen Abfälle, sondern wird zu 100% der Natur zurückgeführt. Und das Beste ist dabei sogar noch, dass man die dabei entstehenden Faulgase (die auch im Kompost entstehen) und Wärme nutzen kann, um damit Energie zu erzeugen, wie es heutige Biogaskraftwerke bereits tun. Wenn man allerdings immer gleich davon ausgeht, dass Bakterien / Pilze / Schimmel etwas schlechtes sind, dann hat die Sagrotan-Werbung genau das bewirkt, was der Hersteller wollte: Eine Angst vor allem, was mikroskopisch klein ist. Es wird dabei immer vergessen, dass unsere Haut, unser Mund und vorallem unser Darm voller Bakterienkulturen usw. ist, dass es Käse gibt, der beabsichtigt Schimmelpilze beinhaltet, die den Geschmackausmachen und dass wir auf viele Bakterien und Keime angewiesen sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass die ganzen Kinder heutzutage, die unter Allergien, Lungenkrankheiten etc. leiden Kinder von solchen Eltern sind, die bei allen Dingen irgendetwas antibakterielles verwenden, weil es ja ach so gefährlich ist... Als ich früher im Sandkasten gespielt habe, wurde das MilkyWay auch noch gegessen, wenn es auf den Boden gefallen war, heutzutage gibt es dann ein neues und das alte wird nicht mehr angefasst. Wie bin ich bloß so alt geworden, wie ich bin? Und das ohen Allergien!? *omg* Ich müsste längst tod sein!! *scnr*
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| | Nach oben #13 |
| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 403
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Hö? Wo hab ich was gesagt, dass Bakterien gesundheitsschädlich sind? Ich hab nur gesagt, dass man verhindern muss, dass ein Haus gegen den Willen zersetzt wird. Deshalb muss man das Haus während der Bewohnung gegen die Zersetzung schützen. Und dann hab ich noch gesagt, dass der Schutz sicherlich nicht so umweltfreundlich sein wird, bzw. wenn nur speziell gezüchtete Bakterien das Haus zersetzen können, die ja auch nach der Zersetzung wieder gestoppt werden müssen. Irgendwas von wegen böse Bakterien und Pilze hab ich doch nich gesagt ^^
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| | Nach oben #14 |
| Lutz Registriert seit: 14.08.2005 Ort: Nienburg / Weser
Beiträge: 691
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Hmm... OK, ich hatte es so verstanden, dass du meintest, es müssten spezielle Bakterien sein, die isoliert werden müssten und dass diese umweltschädlich sein würden... Sorry, jetzt ergibt es auch irgendwie mehr Sinn *schäm*
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| | Nach oben #15 |
| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Macht euch mal frei von dem Gedanken, dass man solche Baustoffe für langlebiges Zeugs automatisch verwenden will. Oben wurde (von anderen und auch von mir) schon mehrfach gesagt, dass man das nicht überall verwenden kann, es aber auch nicht muss. Gerade bei dem, was wirklich langlebig sein soll, beispielsweise bei einem Hochhaus, was 50 Jahre stehen soll, da stellt sich die Müllfrage einfach nicht. Es sind beispielsweise Verpackungen, die nur kurze Zeit gebraucht werden. Es sind aber auch Häuser, die kurze Zeit gebraucht werden. Blödes aber einfaches Beispiel: Jedes Jahr zu Olympia wird ein olympisches Dorf errichtet, wo abertausende Sportler und Betreuer ihre Heimat aufschlagen. Das braucht man streng genommen nur für die Zeit der Olympiade und danach kann es eigentlich weg. Wäre doch toll, wenn man die Gebäude einfach abreissen und auf einen großen Kompost werfen könnte und es wäre sicher auch billig, zumal man daraus, wie oben angedeutet, wieder durch diverse Gase biologisch saubere Energie erzeugen kann. Das Beispiel ist nicht so fremd und gerade für die schnellebigen Stoffe, wie es eben gerade die Verpackungen sind, für die ist das wichtig, weil die den Großteil des wirklichen Mülls ausmachen. Warum gibt es denn Pfand auf diverse Plastikflaschen? Nicht, weil die Verpackung per se teuer ist und die Industrie sie von selbst zurücknehmen will, sondern weil man sie dem Recycling-Prozess zwanghaft wieder zuführen will, um das Müllproblem ein bischen zu entlasten. Und das geht nicht über die Vernunft der Bürger, sondern am leichtesten über den Geldbeutel... Stell dir vor, du kannst eine Colaflasche einfach so im Wald wegwerfen und weisst, dass sie zersetzt wird und nach zwei, drei Monaten verschwunden ist. Wie mit dem Holzkochlöffel aus der Küche.
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| | Nach oben #16 | |
| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 403
| Zitat:
Ich kann mir vorstellen, wie die Wälder dann aussehen, wenn das jeder tut ^^ Außerdem, ein paar Zukunftsvisionen werden doch wohl erlaubt sein
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| | Nach oben #17 |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.379
| zum Glück gibt es ja noch die Mehr-Weg-Flaschen...
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| | Nach oben #18 |
| Lutz Registriert seit: 14.08.2005 Ort: Nienburg / Weser
Beiträge: 691
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Ich glaube, dass die Verwendung für eine Plastikflasche nicht so sinnvoll wäre, denn sonst würde die Cola, die ja durchaus länger als 2-3 Monate haltbar sein kann schon während die Flasche noch im Laden steht für die Zersetzung sorgen (es ist eben auch ein bisschen Wasser in der Cola Was aber ein gutes Beispiel wäre: Plastiktüten und Einschweißfolien! Wenn ich mal überlege, wieviele Dinge ich schon gekauft habe, die außen mit Folie umhüllt waren und innendrin dann um jedes Einzelteil nochmal eine Plastiktüte und / oder Folie vorzufinden war... Das fängt schon bei einem Puzzle an, da ist der Kasten eingeschweißt (damit niemand was rausnehmen kann) und die Teile sind in mindestens einer Tüte zusätzlich verpackt. Oder der MDA 2, den ich hatte: Die Packung selber ausnahmsweise mal nicht eingeschweißt, aber eine Tüte um den MDA, eine um die Tasche dafür, eine ums Headset, eine um die Docking-Station, etc. Alles einzeln verpackt - muss das so sein? Ich glaube nicht. Aber falls doch, wäre hier ein Stoff angerbacht, der auf den Kompost wandern kann, das würde die Natür enorm entlasten... Ich ich glaube auch, dass es diese Anwendung ist, die in der Diskussion gemeint war...
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| | Nach oben #19 |
| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
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Ähhhhm. Wieso soll sich eine Colaflasche im Laden zersetzen? Totes Holz zersetzt sich auf dem Waldboden auch zig mal schneller als im heimischen Wohnzimmer. Es gehört bischen mehr dazu, als simples Zuckerwasser. Stichwort: Bakterienkulturen... Und es war auch nur ein Beispiel - wenn auch etwas übertrieben, zugegeben. Ich will ja auch keine Colaflaschen innen Wald werfen, aber stellt euch vor, die Colaflaschen könnten nach dem Sammeln einfach auf einen großen Haufen geworfen werden, ein aar natürliche Bakterien dazu und nach einem Monat hat man einen Haufen Düngemittel. Derzeit kannste 50 Jahre wartn, bis ne Colaflasche mal verschwunden ist oder gar noch länger.
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| | Nach oben #20 |
| Lutz Registriert seit: 14.08.2005 Ort: Nienburg / Weser
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Ja sicher gehört das dazu, jedoch verschimmelt Nahrung auch im Kühlregal irgendwann, einfach weil entsprechende Bakterien etc. nicht 100% ausgeschlossen sind. Sie sind in der Nahrung enthalten, ebenso in Cola, denn die wird auch irgendwann schlecht. Und es könnte eine derartige Flasche dann negativ beeinflussen. Ist ja schließlich auch nur eine Vermutung. Ansonsten wäre der Gedanke natürlich lohnenswert, solche Flaschen herstellen zu können.
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