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| Benjamin Steininger Registriert seit: 02.06.2005 Ort: weiher im tiefsten Odenwald
Beiträge: 1.209
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Der Titel mag etwas konfus sein, aber was besseres fällt mir gerade nicht ein. Es geht um folgendes, um nicht nur alleine an einem Projekt zu arbeiten und es via SVN nutzen zu können, suche ich momentan ein paar Tips wie man das am vernünftigsten bei JAVA löst. Als erste stellt sich die Frage, wie baut man sich seine Ordnerstruktur am besten auf, bisher kenne ich nur die Struktur die sich Eclipse bei einem Projekt erstellt, das sind dann ein src-Ordner und ein bin-Ordner, wobei man ja eigentlich erstmal nur den Inhalt des src-Ordners braucht, weil darin die ganzen .java-Files liegen. Jetzt kommen aber dazu ja noch Libs (z.b. SWT, JFace oder auch Apache-Commons-Dateien) die extern eingebunden werden (Ich mache das aktuell bei Eclipse über die Projekt-Properties -> Java Build Path -> Libraries -> Add external Jars. Das Problem dabei ist, dass diese ja sonstwo rumfliegen können (ich habe mir alle Libs zentral in ein Verzeichnis gespeichert und sie dann über den oben beschriebenen weg in die Projekte eingefügt in denen ich sie brauche) und nicht unbedingt im jeweiligen Projektordner. Ich denke, dass sich dieses Problem wohl sehr einfach umgehen lässt indem man alle Jars, die bei einem Projekt genutzt werden auch in den jeweiligen Projektordner speichert und sie dann über Projekt-Properties -> Java Build Path -> Libraries -> Add Jars einbindet, dann könnte man den kompletten Projektordner (eventuell schließt man noch .project aus, da das ja Eclipse-spezifisch ist) via SVN verwalten Gibt es da Möglichkeiten das ganze einheitlich zu strukturieren, damit auch jemand anders, der beispielsweise nicht mit Eclipse arbeitet, mit meinen Sources + Libs weiterarbeiten kann ? Oder nutzen andere IDEs auch die Struktur mit src + bin-Ordner ? Im Endeffekt suche ich eine Struktur die ich (und andere) via SVN einfach verwalten können. mfg robo47 |
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| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Ich mache das dann eigentlich immer so, also src/bin/lib. Eclipse selbst passt ja auf, was da ins SVN gerät. Die kompilierten Klassen tuts da beispielsweise nicht rein. Alles andere ist müßig, denn ohne zu wissen, welche IDEs man unterstützen will, kann man de perfekte Struktur eh nicht herausfinden. Ich denke aber, dass jede IDE damit zurecht kommt. Ansonsten mache ich manchmal noch mehrere Source-Verzeichnisse. Eines fürs Projekt, ein zweites für Test. Das sieht dann beispielsweise so aus: src/test src/java
__________________ Open Sourcing the Online Gaming Universe PHP/SQL/Java/C++/Assembler. Seit Jahren Mitglied und Entwickler in einem der wohl größten Java-Projekte der Welt: http://weblogs.java.net/blog/hansmul...e_desktop.html |
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| Benjamin Steininger Registriert seit: 02.06.2005 Ort: weiher im tiefsten Odenwald
Beiträge: 1.209
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Ah okay, gerade mal mit Subclipse rumgetestet, das lässt tatsächlich die Finger vom bin-Verzeichnis, wenn man mit TortoiseSVN (als Eclipse-Plugin oder extern) arbeitet funktioniert das so nicht. Danke, damit hab ich ja schon eine wie es scheint funktionsfähige Struktur. |
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