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Erfahrener Benutzer
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Moin!
Ich habe in meiner Wohnung leider nur 1000er DSL, da nichts schnelleres Verfügbar ist. Seit kurzem ist allerdings das Kabel Deutschland-Netz soweit ausgebaut, dass ich hier bis zu 26000er Internet über das TV-Kabel haben kann. Da es zudem auch günstiger ist, möchte ich von Arcor ISDN mit 1000er DSL zu Kabel Deutschland mit 10000er Leitung wechseln. Immerhin spare ich 5 Euro im Monat und habe eine 10 mal schnellere Leitung! Die Fragen sind jetzt nur: a) Hat da schon jemand Erfahrung mit, wie die Signalstabilität ist? b) Leidet der Fernsehempfang eventuell unter der zusätzlichen Nutzung des Kabels? c) Wenn jetzt in der Nachbarschaft mehrere dieses Angebot nutzen, sinkt dann meine Leistung, weil ich mir die Gesamtbandbreite mit denen teilen muss (z.B. wie bei SkyDSL)? d) Funktioniert meine alte Fritz!Box SL WLAN ohne Probleme mit dem Kabelmodem (Modem ist ja im Grunde schon in der Fritz!Box eingebaut, wie verhält sich das denn dann!?)? Wäre sehr schön, wenn mir da jemand bei der Beantwortung helfen könnte!?
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Paradox ist, wenn jemand für seinen Alkoholkonsum geradestehen soll |
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Nach oben #2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.03.2005
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Jo Erfahrungen würe mich auch interessieren.
a) dazu kann ich leider gar nichts sagen b) rein technisch gesehn klares nein (Signal wird getrennt) c) ist ne gute Frage d) ein Bekannter von mir hat auch eine Fritzbox dran, von daher müsste es gehen Ich denke derzeit auch darüber nach, weil bei Telekom mir die Gebühren auch zu teuer sind, und im Prinzip ich keinen Festnetzanschluss mehr brauche. Wobei ich mir immer noch überlege, ob das ganze @home Sinn macht. |
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Nach oben #3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2005
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Im Grunde bin ich auch am Überlegen, ob ich die 26000er Leitung nehmen sollte und uaf Telefon verzichte. Würde mir weitere 4 Euro / Monat sparen. Kann man dann eventuell über VoIP telefonieren? Gibt es da kostenlose Anbieter? Da habe ich leider keine Ahnung von, deswegen wäre auch hier ein Erfahrungsbericht sehr gut!? Ansonsten lasse ich das einfach und hole mir einen neuen Handy-Vertrag mit Home-Zone (hatte ich eh irgendwann vor)...
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Nach oben #4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2005
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Nunja, scheint noch niemand zu haben das tolle Internet aus der Kabeldose. Ich habe es jedenfalls jetzt bestellt und werde dann mal berichten, wie das alles so funktioniert.
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Nach oben #5 |
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Irgendwas mit e
Registriert seit: 26.08.2005
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Also ich hab mich ma ein wenig zu Kabel an sich umgehört, und es scheint auf jeden Fall so zu sein, dass der effektive Nutzen auch mit dem zusammenhängt, wie viele Anschlüsse an dem Knoten hängen. Und da es bei Kabel deutlich weniger Knoten gibt, kann es sein - muss aber nicht - dass es, wenn's doof läuft langsamer wird, als vom Betreiber angegeben.
PS: Ich hoffe mal für dich, dass die bei Kabel-DE besser organisiert sind als die bei Kabel-BW. Weil ich warte hier seit Anfang Mai auf mein Internet ... Da gehen nämlich tausende Briefe zwischen Kabel-BW, externen Firmen und Hausverwaltung hin und her, bis ma was passiert ^^
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In the beginning was the word and the word was content-type: plain/text heute code ich, morgen debug ich und uebermorgen cast ich die koenigin auf int |
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Nach oben #7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2005
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Ich habe es noch nicht, aber der Termin für den Techniker ist in 2 Wochen, mal schauen, ob das alles so reibungslos klappt...
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Nach oben #9 |
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Erfahrener Benutzer
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Ja, ich hoffe, dass ich es bald haben werde
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Nach oben #11 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.08.2005
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So, der erste Stress ist überwunden, der Schrank wieder eingeräumt und zurück an die Wand geschoben und das Kabelmodem samt WLAN-Router provisorisch auf den Boden gestellt.
Zu Beginn hatte ich jedoch große Schwierigkeiten meine Fritz!Box SL WLAN mit dem Kabelmodem zum Laufen zu bekommen und jede Konfigurationsmöglichkeit schlug fehl. So blieb mir leider nur den WLAN-Router von DLink, der im Lieferumfang enthalten war, zu benutzen. Die Konfiguration ist wirklich simpel und funktionierte ohne große Probleme. Dummerweise versagt meine Linksys-WLN-Brücke jeglichen Dienst mit dem DLink-Router. Einen derartigen Fehler habe ich noch nie gehabt und die neueste Firmware ist bereits installiert. Mit der Fritz!Box arbeitet die Brücke nach wie vor gut zusammen, scheinbar ist hardwaretechnisch also alles in Ordnung. Das Notebook als Brücke zu verwenden war auch eine Idee, aber eben auch nicht mehr. Ich konnte zwar den Dienst für Routing aktivieren und eine entsprechende Route war auch vorhanden, sodass ich von meinem Festrechner mit meinem Notebook als Gateway auch den WLAN-Router anpingen konnte, dabei blieb es aber leider auch. Vielleicht habe ich noch irgendwas übersehen, aber es gab leider keine Verbindung ins Internet, die IPs konnten irgendwie nicht aufgelöst werden, obwohl ich die richtigen DNS-Server eingetragen hatte. Nach etlichen Stunden rumprobieren und umkonfigurieren gab es letztlich nurnoch 3 Möglichkeiten: 1) Eine neue WLAN-Brücke kaufen 2) Ein Loch durch die Wand boren und über 20m Kabel verlegen 3) Jeden Rechner mit einem WLAN-Adapter ausstatten Die erste Möglichkeit verlief sehr schnell im Sande, so es nur wenige Anbieter von WLAN-Brücken gibt. Linksys ist einer der wenigen und die eine Brücke, die es gibt, habe ich ja schon hier und festgestellt, dass diese nicht funktioniert. Dann wären noch Firmen wie 3Com etc. übrig, deren produkte belaufen sich aber bei den Kosten auf mindestens 120 Euro, was definitiv den Rahmen sprengen würde. Abgesehen davon garantiert mir ja leider niemand den funktionierenden Betrieb. Außerdem will ich ja so schnell wie möglich wieder ins Internet mit meinem Rechner, jedoch hat eine WLAN-Brücke niemand der ortsansässigen Firmen auf Lager (diese Erfahrung habe ich schon bei der Anschaffung der letzten Brücke gemacht). Die zweite Möglichkeit scheitert trotz der geringen Kosten und dem damit besten Preis/Leistung-Verhältnis schlicht an der Tatsache, dass es nur eine Mietwohnung ist und der Vermieter schon schief geguckt hat, als er die anderen Löcher für Lampen, Spiegel, etc. in der Wand gesehen hat. Außerdem habe ich keine Lust das schwere Sofa aus der Ecke zu räumen, um dann da ein Loch in die Wand zu bohren. (der erste Grund überwiegt aber doch Bleibt also eigentlich nurnoch die letzte Möglichkeit. Ich bin selber kein Fan davon, da es meiner Meinung nach das Problem nur umgeht und nicht löst, aber angesichts der Tatsache, dass die anderen Lösungen zu teuer sind oder nicht funktionierten (z.B. das Notebook als Brücke verwenden), habe ich mich dann doch dazu durchgerungen mir für 30 Euro 2 WLAN-USB-Sticks zu kaufen und diese direkt an die Rechner zu stöpseln, die ins Internet sollen. Da ich nicht davon ausgehe, dass es in naher Zukunft noch viele weitere Rechner werden, die ins Internet sollen, ist das wohl die einfachste und zweitgünstigste Methode. Letztendlich blieb nur ein kleines Problem undzwar war die Geschwindigkeit leider anfangs nicht so berauschend, bis ich feststellte, dass ich als DNS-Server lieber nicht den Router nehmen sollte, sondern entweder die DNS-Server direkt oder die IP des Kabelmodems nehmen sollte. Einfacher ist es da dann doch DHCP zu verwenden, auch wenn ich da absolut kein Fan von bin. Fakt ist aber, dass der Router die IP-Adressen der DNS-Server vom ISP übergibt und nich die IP-Adresse von sich selber, wie es die Fritz!Box immer getan hat. Bei der Fritz!Box hat das auch immer wunderbar funktioniert, hier jedoch leider nicht. Fazit: Jetzt läuft jedenfalls alles so, wie es soll und die Geschwindigkeit (aktuell ist es noch die 10.000er Leitung, ich muss das noch verdoppeln lassen) lag heute Morgen beim Download von 3dMark06 (~600 MB) zwischen 1000 und 1250 KByte/sec, das ist schon ein recht ordentlicher Wert und liegt auch sehr nahe am theoretischen Wert (10.000 KBit/sec = 1250 KByte/sec). Dsas es immer etwas langsamer ist, als in der Theorie angegeben ist vollkommen normal, ergo bin ich ganzschön überrascht von der enormen Durchsatzrate. Allerdings hängt es natürlich auch von der Gegenstelle ab. Der Download-Server von Microsoft gab mir zum Beispiel nur knapp 500 KByte / sec, ein paralleler Download hat diesen Wert jedoch nicht gesenkt, also liegt es schlichtweg daran, dass der Server einfach nicht mehr hergegeben hat. Interessant finde ich auch die Tatsache, dass ich trotz Auslastung der kompletten Bandbreite ohne Gesprächsstötungen telefonieren konnte, ware es doch am Anfang von VoIP so, dass genug Bandbreite vorhanden sein muss. Aktuell scheint es jedoch so zu sein, dass die Daten getrennt übermittelt werden und somit keinen Einfluss mehr aufeinander haben. Nun bleibt für mich eigentlich nurnoch abzuwarten, ob eine Verdoppelung der Leitung auch ohne Probleme funktioniert. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass das alles klappen wird und freue mich, dass es doch noch vor der Abschaltung von Arcor geklappt hat (26.12. wird es abgeklemmt Ich kann Internet über das TV-Kabel bisher ohne Gewissensbisse empfehlen, wenngleich ich nicht unbedingt der Maßstab bin, da ich selten etwas aus dem Internet runterlade und dementsprechend keine "Langzeitstudie" als Grundlage nehmen kann, wie stabil das Internet wirklich läuft. Bisher gab es jedenfalls noch keine Ausfälle und ich freue mich über einen raschen Bildaufbau
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BIN EIN KRASSA HELD!!!111
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Zitat:
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Nach oben #13 |
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Erfahrener Benutzer
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Von einem Bekannten habe ich erst neulich gehört, dass es wohl mitlerweile so sein soll, dass ein extra Frequenzbereich nur für VoIP (zumindest bei DSL) vorhanden sein soll, damit eben nicht der Effekt auftritt, dass die Bandbreite runter geht. Und wie gesagt ist es bei mir so gewesen, dass er locker weiter mit knapp 1200 KByte/sec weitergezogen hat und ich dennoch telefonieren konnte, eigentlich ein Indiz für mich, dass die Dinge wohl nicht über die selbe Leitung gehen?!
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Nanu?
Sondern über die vom Nachbarn?
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Erfahrener Benutzer
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*argh* Für gewöhnlich bin ich der spitzfindige Knauserer, der solche Bemerkungen loslässt, aber nun hast du mich erwischt
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Projektleiter
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ja, weiß ich schon... aber... da konnte ich einfach nicht widerstehen!
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Erfahrener Benutzer
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Einen kleinen Kracher habe ich jetzt noch:
Insgesamt waren ja 2 Techniker vor Ort. Der erste hat festgestellt, dass der Wert zu schlecht sei und erst ein "Entstörtrupp" kommen müsse. OK, der war dann wieder weg und etwa eine Woche später kam dann ja auch schon der Entstörtrupp und hat festgestellt, dass der Fehler garnicht zwischen Straße und Haus besteht, sondern noch viel mehr Haushalte betroffen sind. OK, kein Problem mit dem Vermieter, weil der Parkplatz nicht hochgenommen werden muss *puh* So, Fehler ist behoben und kurze Zeit später kam dann auch ein zweiter Techniker (diesmal ein Anderer als beim ersten Mal). Der hat dann alles installiert und es lief auch wunderbar. Einziger Nachteil: Wenn per DHCP die IPs vom Kabelmodem abgefragt wurden, muss man danach üblicherweise dsa Kabelmodem vom Strom trennen, da es dann nochmal per DHCP seine Daten preisgibt. Ist aber nur am Anfang eventuell mal notwendig. Jetzt kommts jedenfalls: Eben gerade wollte ich einen Post hier im Forum machen und auf ein Mal war das Internet weg. Ich dachte mir so "Hmm... Was ist denn nun los?" Ein Blick auf den Status des Routers sagte mir, dass die IP vom Kabelmodem weg ist. OK, die Prozedur mit dem Kabelmodem vom Strom trennen und so nochmal gemacht, den Router vom Strom gelassen für ca. 5 Minuten und dann angemacht - selbes Ergebnis. Häh? Was soll das? Da geht im Flur auf ein Mal eine Bohrmaschine an. Als ich dann vor die Wohnung trat, hockte der Techniker, der das erste Mal da war (und den Kabelfehler feststellte) auf dem Boden, hielt die Bohrmaschine in der Hand und einen Kabelverstärker. Ich meinte zu ihm, dass hier schon ein Verstärker installiert sei und zeigte ihm diesen. Nunja, die Löcher hat er also vergeblich gebohrt. Was mich an dieser Geschichte stört ist die Tatsache, dass die Firma (es installiert ja nicht einer von Kabel Deutschland direkt, sondern von einer beauftragten Firma) sich nicht vermerkt, welche Adressen in Deutschland schon mit einem Verstärker ausgestattet sind. Irgendwie doof. Aber vielleicht wäre das Signal auch besser geworden, wenn 2 Verstärker hintereinander geschaltet werden *augenroll* Die Absprache bei solchen Firmen scheint leider nicht so der Bringer zu sein. Nunja, vorbeikommen musste er so oder so, um die Multimedia-Dose zu installieren (bei meinen Nachbarn)... Aber hätte man das ordentlich organisiert, hätte nur ein Techniker die 400 km fahren müssen (bei aktuellem Vorlauf bei den Terminen der Anschaltung haben unsere Nachbarn schätzungsweise Anfang Dezember bestellt, da war bei uns noch kein Kabel installiert, das kam erst kurz vor Weihnachten)... Aber ansonsten funktioniert jetzt ja Gott sei Dank alles wieder.
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.05.2008
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hallo,ich möchte hier mal kabel deutschland loben.
kann nur zustimmen das internet über kabel super ist in nienburg. bei uns im haus war ein mitarbeiter von kabel deutschland und hat die leitungen in jeder wohnung durchgemessen die ein kabelanschluss haben.die messungen werden gemacht um zu schauen ob in den wohnungen vernüftige werte ankommen . Leider ist die anmeldung das ein messung durch geführt wird bei uns nicht angekommen und wir waren etwas überrascht als kabel deutschland bei uns vor der tür stand.herr xxx(er ist für mehrfamilienhäuser in nienburg zuständig) hat mir nach der messung genau erklärt was jetzt so möglich ist über kabel. das hat mich dazu bewegt jetzt auch internet von kabel zu nehmen. der montagetrupp hat bei mir auch ein verstärker setzten müßen.es war rundum ein sehr guter service. habe jetzt seit 1 woche die leitung von kabel.wenn ihr auch wechseln wollt kann ich euch herrn xxx sehr empfhlen. seine telefonnummer lautet xxx.wenn ihr in einen mehrfamilienhaus wohnt kommt er bestimmt auch bei euch vorbei und prüft die leitung und berät euch. möchte aber noch mal ausdrücklich erwähnen das ich kein mitarbeiter von kabel bin bzw. von herr xxx geld bekomme das ich das hier schreibe. nein, ioch bin nur sehr begeistert über den service.den bekommt man ja leider immer weniger geboten. Geändert von Ben (02.05.2008 um 12:54 Uhr). Grund: Handynummer und Name gelöscht |
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