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| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Hallo, ich bin mir nicht sicher, wie ich den Titel am besten gestaltet hätte, so dass das jetzt ein mehr oder weniger nichtssagender Titel entstanden ist. Mir geht es um eine Frage bzgl. der Versionsverwaltung innerhalb eines Subversion-Repositories und dem "live-Gehen" einer Version. Ich habe jetzt irgendwie nicht wirklich etwas Passendes zu diesem Thema gefunden. Derzeit läuft das bei mir so, dass ich zwar SVN nutze, um aber die aktuelle oder eine beliebige Revision auch wirklich online nutzen zu können muss ich einen Export der Revision machen und diese Daten dann auf den Webserver laden. Erst dann kann wird die Revision auch wirklich verwendet. Nun habe ich mal gelesen (aber ich weiß einfach nicht mehr wo!), dass man via SVN die Dateien auf ein Online-Testsystem "exportieren" (keine Ahnung!) kann, dort dann einen letzten Funktionstest durchführt und dann mit den Änderungen, die diese Revision enthält, "live" geht. Wie muss denn die Serverstruktur aussehen, damit man nicht immer diesen Umweg über "Export" und dann erneutes "Hochladen" gehen muss? Danke für die Informationen, weiterführenden Links, Tipps, Erfahrungen. Grüße, Ben. |
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| Sven Schmalle Registriert seit: 18.08.2005 Ort: Bremen
Beiträge: 149
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mhm... Du möchtest quasi praktisch die daten im SVN-Repo Online live testen ohne sie erst herunterladen zu müssen um sie anschließend auf das Testsystem hochladen zu müssen? mhm... Der Robo hatte mir damals mal gezeigt das es ein Script gibt das Aktionen gleich nach dem einchecken ausführen kann . so wäre es z.B. möglich alle eingecheckten Daten sofort auf ein Testsystem zu haben (z.B. Upload via FTP nach dem checkin). Meintest du sowas? Nachtrag: Ahja... Diese Scripte nennen sich Hooks, kann man selbst bauen und der Link dazu: http://svnbook.red-bean.com/nightly/...n.create.hooks Ein Post-Commit Hook könnte dann wohl so aussehen: Code: #!/bin/sh # POST-COMMIT HOOK REPOS="$1" svn export --force $REPOS /home/testingsite/htdocs/ Geändert von Sclot (30.05.2007 um 11:26 Uhr). Grund: Rechtschreibfehler... |
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| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
| Zitat:
Das ist imho unsauber. Wie machen denn größere Projekte das? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die da vorm FTP-Client sitzen und die Daten hochschieben. | |
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| | Nach oben #6 | ||
| Benjamin Steininger Registriert seit: 02.06.2005 Ort: weiher im tiefsten Odenwald
Beiträge: 1.180
| Zitat:
Ein php-Script das man aufruft, das den Inhalt eines webroots komplett löscht, dann via exec() ein export aus dem svn macht und in diesem Ordner ablegt. Das zu realisieren ist in der Theorie mal recht einfach denke ich, in der Praxis fallen mir gerade noch ein paar Haken ein, aber die interessieren erstmal nicht. Zitat:
Die Realisierung hier sehe ich als etwas problematischer, meine Eigene Arbeit über Eclipse mit SVN hat mir gezeigt, dass ich es schon das ein oder andere mal geschafft habe irgendwas kaputt zu machen und nicht mehr commiten zu können durch Änderungen (löschen, verschieben verändern von Dateien und Ordnern), klar kann ich mittels php auch hier ein Script einfach mittels exec ein commit des Ordners wieder ins SVN machen lassen, aber Sobald hier ein Fehler auftritt wird die Interaktion zwischen exec, php, svn etc kompliziert. Das Thema Hooks ist hier wohl falsch, weil die Hooks ja nach JEDEM Commit dann ausgeführt werden, was extrem unschön wäre, während jemand gerade mit dem Live-System testet, commitet jemand was neues und Zack wird der Kram an dem er arbeitet gelöscht und mit was neuem Überschrieben, von der Last, wenn man wirklich mehrere Leute regelmäßig commiten mal ganz abgesehen. mfg robo47 | ||
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| Bastian Fenske Registriert seit: 04.01.2006 Ort: Kassel
Beiträge: 826
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Ich denke, man könnte mit den Hooks ja schon auslesen, ob es einen neuen Tag gibt (es wird ja nur um die gehen) und den dann exportieren. Aber ich verstehe nicht so ganz die Notwendigkeit. So oft passiert das doch nicht und es ist doch kein Problem, via ssh das dingens zu exportieren, die Tests durchzuführen und dann die Domain auf das Verzeichnis zu legen, den Symlink umzulegen oder wie sonst du das zu machen pflegst. Die Anwendung musst du ja für den Switch ggf. eh "von Hand" runterfahren, um die Arbeit der Benutzer nicht zu schrotten. Basti |
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