Vor vielleicht 7 Jahren hab ich Microsoft den Rücken gekehrt. Danach ziemlich schnell auf Debian gekommen. Seit Anfang des Jahres Mac OS X.
Ist auch fein, aber da gibt es einige Punkte, die mir auf den Sack gehen. Dem Finder fehlt z.B. die Möglichkeit, das Fenster teilen zu können oder eine übersichtliche Baumansicht, dann hätte ich gerne einen Kalender unter der Uhr in der Menüleiste, mit Apfel-Tab würde ich gerne durch die Fenster zappen und nicht durch die Anwendungen und auch sonst nerft mich dieser Mix aus Software, die man über "Software Update…" aktualisieren kann, Software, die im Programm selbst aktualisiert werden muss oder für das man eine neuere Version runterladen muss, Software, die über fink installiert wurde.
Andere Sachen finde ich sehr schick, aber das sind Punkte, die die Linux-Gemeinde schnell auch umgesetzt haben wird. Ich wollte OS X und die Apple-Welt einfach mal anschauen, fand die neuen MacBooks chick und werde dann vermutlich in den nächsten Monaten hier wieder Debian installieren.
Sicher bin ich kein Maßstab für die breite Masse, aber in puncto Bedienfreundlichkeit liegt für mich Debian (obwohl ich in den letzten Jahren fast nur Xfce benutzt habe) vorne. Zu Windows kann ich wenig sagen, sitze nur selten vor einer "DOSe" und dann auch nur widerwillig. Ist aber sicher nur eine ganz persönliche Abneigung.
Basti
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