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| | Nach oben #1 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Willkommen im 21.Jahrhundert. "Cyber-Krieg" in vollem Gange Heise: http://www.heise.de/newsticker/meldung/95552 Früher noch verspottet, heute Realität ... |
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| | Nach oben #2 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.642
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Ich denke da nur an Kampfstern Galactica (die neuere Verfilmung als Serie). Der einzige Grund warum die überlebt haben war, dass ihre IT-Systeme nicht vernetzt waren. Man sollte generell überlegen, welche Firmennetze wirklich im Internet hängen dürfen/müssen und welche halt doch nur lokal erreichbar sein sollten. Aber gut, der Gau wird kommen. Da fällt mir ein, ich brauch noch ne Taschenlampe für den Stromausfall....
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| | Nach oben #5 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Na, das ist doch auch erst kürzlich in den Medien gewesen. Dass z.B. China deutsche, britische und US-amerikanische Staatsrechner angegriffen hat bzw. versucht hat sich einzuhacken... Das scheint mir durchaus Standard zu sein! |
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| | Nach oben #6 |
| Gabriel Registriert seit: 27.09.2006 Ort: Radebeul
Beiträge: 408
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Ja aber sie haben es versucht. Was passiert wenn sie es schaffen?! Würde mich echt mal interessieren. grüße Gabriel Werd morgen mal mein GK-Lehrer darauf ansprechen was er dazu meint. Der ist recht gut drauf und hat Ahnung =) |
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| | Nach oben #7 |
| Benjamin Steininger Registriert seit: 02.06.2005 Ort: weiher im tiefsten Odenwald
Beiträge: 1.180
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Ich glaube nicht, dass irgendein Land es unversucht lässt an Informationen anderer Länder zu kommen, sei das übers Internet oder in Form von Spionen im Land, ich glaube da ist kaum ein Land besser als die anderen, in jedem Land hocken irgendwo ein paar Köpfe die gerne mehr Wissen als die anderen |
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| | Nach oben #9 |
| Gabriel Registriert seit: 27.09.2006 Ort: Radebeul
Beiträge: 408
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Ja ok, stimmt, niemand hat es bestätigt. Sie haben gesagt das sie es abgewehrt haben... Aber mich würde halt mal interresieren wenn sie es öffentlich zugeben würden das sie erfolgreich spioniert wurden. Ich mien, für welche art von Daten interresieren sich die anderen Länder denn? |
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| | Nach oben #10 |
| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Ebend. Nur die technischen Mittel der Spionage haben sich verändert. Aber 99,99% der Gefahren, die davon ausgehen, sehe ich nicht im "Klau von Informationen". Das Hauptproblem unserer Gesellschaft ist die 100%ige Abhängigkeit von der IT. Selbst wenn man mit einem Hackerangriff keine "Informationen" erlangt. Der Schaden, der alleine durch das Lahmlegen und die Schutzmechanismen (Vom Netz nehmen etc.) der angegriffenen Rechner entsteht, ist doch schon hoch genug. Damit kann man Technologiemächte extrem und empfindlich stören. Das Internet wurde entwickelt, um die Kommunikation robust zu machen und Teilausfälle zu kompensieren. Aber leider hat niemand an die Verbreitung gedacht und die Gefahr, die von einer Masse an Zombie-Rechnern ausgeht...
__________________ Open Sourcing the Online Gaming Universe PHP/SQL/Java/C++/Assembler. Seit Jahren Mitglied und Entwickler in einem der wohl größten Java-Projekte der Welt: http://weblogs.java.net/blog/hansmul...e_desktop.html Geändert von mepeisen (07.09.2007 um 08:51 Uhr). |
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| | Nach oben #11 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Das sieht man ja auch gut an den Esten, wie von Heise beschrieben. Die haben massivste Probleme! Da sind halt nicht nur so ein paar Angriffe, sondern die sind umfassend, intensiv und durchgeplant. Niemand kann genau sagen, dass es der Kreml ist, aber nunja .. *hust* |
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| | Nach oben #13 | |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Selbstverständlich. Das die IP-Adressen staatliche aus Russland sein sollen, muss nicht unbedingt stimmen bzw. kann auch durch geschickte "Hacker" vorgetäuscht werden. Zitat:
Wollte ja nur sagen, dass der sogenannte "Cyberterrorismus" durchaus Realität ist. | |
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| | Nach oben #14 |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.213
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Darüber hinaus gibt es Länder, die nicht nur andere Länder sondern auch die die eigenen Bewohner bespitzeln (wollen). Aber das passt hier nicht rein - da haben wir ja schon den Trojaner-thread für... Was ich mich frage - egal, ob das nun die Chinesen waren, oder nicht, ob sie erfolgreich waren oder nicht, ob das auch alle anderen Länder machen... Wer gibt derartige Informationen freiwillig raus? Ich meine - allen sollte klar sein, dass die Regierung (in diesem Falle China) nicht einfach sagt 'ja wir waren das und wir haben uns für xy interessiert'. Bis auf so ein paar möchtgern-Machthabern wird das doch wohl jede Regierung abstreiten, oder? Auf der anderen Seite würde aber auch keiner der Geschädigten zugeben, dass sie die gleichen Mittel einsetzen, um an Informationen anderer Länder zu kommen.. Warum also darüber überhaupt informieren? Nur um einen IT-Ausfall zu begründen, der genauso gut auch einen anderen Grund haben kann, den man uns verheimlichen will und deswegen sowas erfindet? Unsere Informationssituation ist doch einfach viel zu schlecht und abhängig um sowas beurteilen zu können - befürchte ich. |
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| | Nach oben #15 |
| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Um mal auf den Kampfstern zurückzukommen. Die Nicht-Vernetzung ist und bleibt ein wirksamen Mittel (noch). Beispielsweise müsste man, um bei einigen Banken in DE einzubrechen, die Strasse aufreissen oder ähnliches. Das ist eine relativ große Hürde, da ist Phishing einfacher. Aber vor über eins oder zwei Jahren habe ich mal im Fernsehen einen Bericht gesehen, wie einer aus 8 Metern Entfernung von der gegenüberliegenden Strassenseite aus das Bild eines VGA-Monitors abgezapft hat. Ohne technisch dort einzugreifen, also ohne so ein Gerät wie es beispielsweise bei Oceans Eleven im Computerzentrum installiert wird. Einfach nur dadurch dass er das sehr schwache Magnetfeld, dass das VGA-Kabel erzeugt, anzapft. Und ich will nicht wissen, ob bereits den "reichen" Geheimdiensten der Welt solche technische Gerätschaften ausgereift zur Verfügung stehen. Auf Dauer ist auch die Nicht-Vernetzung nicht die beste Lösung, da bin ich mir ganz sicher. Ob das erst in 10 oder 100 Jahren so ist, weiss ich zwar nicht. Aber Kriege und Konflikte beflügeln die technischen Entwicklungen immer sehr nachhaltig. Internet -> als Kriegswerkzeug geplant. Weltraumfahrt -> alsAusdruck des Wettrüstens im kalten Krieg. Mobiltelefone -> Haben ihre Idee in SciFi und ihren Ursprung im Kriegswerkzeug (Feldtelefone)
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| | Nach oben #16 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.642
| Ich lebe nicht in Paranoia, da mir das Leben dafür zu kurz ist. Allerdings bin ich Realist und bin daher der Meinung, dass es irgendwann soweit kommen wird, dass ein Kampfpilot eine gefakte Abschussanweisung bekommt und dann ein Krieg ausbrechen könnte. Egal ob das hier zwischen Deutschland und einem Nachbarland oder in Asien, Afrika oder Amerika ist. Neben dieser Option stelle ich mir noch einen kompletten Blackout der Wallstreet-Server oder einer anderen großen Börse vor... Das kann definitiv böse enden. Wäre aber auch mal interessant, was es da für Schutzmechanismen bei den Börsen gibt. Denke nicht das die sich blind auf ihre IT-Sicherheit verlassen...
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| | Nach oben #17 | |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
| Zitat:
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| | Nach oben #18 |
| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Ich kann nur für unsere Banken sprechen und man verlässt sich weder auf IT, noch auf Schutzmechanismen noch auf Funktionsfähigkeit von deutschlandweiten Datenleitungen noch auf Strom noch auf IT- Schutzmechanismen. Redundanz ist eines. Aber bei uns wird dreifach ausgebaut in Bunkern, die den Absturz einer Boeing 747 überstehen (so wurds mal gesagt als ich Azubi war). Mit einer autonomen Stromversorgung nicht nur über einige Stunden, sondern über 3 Wochen. Und sowas ist sogar (oder zum Glück) in großen Teilen gesetzlich vorgeschrieben. Also es gibt da schon genug Schutzmechanismen in DE, zumindest in der Banken-Welt, wo ich mich auskenne. Alle Details kennen bei uns übrigens bewusst nur 2 oder 3 Leute im Unternehmen, noch nicht einmal der Vorstand kennt bis ins letzte Detail alle Mechanismen oder wo beispielsweise die Flotte von Tank-LKWs bereit steht, die bei Bedarf die Dieselaggregate versorgen
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| | Nach oben #19 | |||
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.642
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Zitat:
Zitat:
Sorry den Sarkasmus konnte ich mir nicht ersparen. Aber schon interessant zu wissen.
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| | Nach oben #20 | ||
| Martin Eisengardt Registriert seit: 30.03.2006 Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
| Zitat:
Wirklich wissen tust aber jetzt auch nichts. Ausser vielleicht dass du nen größeres Flugzeug für solche Pläne brauchst
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