An dieser Stelle seien einfach mal zwei Links angefügt:
Oracle will den Linux-Markt aufrollen, Heise-open
Umfassender Linuxsupport seitens Oracle Zitat:
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es wird kein selbst entwickeltes Oracle Linux geben. Nein, der Datenbankriese kauft sich keinen Linux-Distributor und bandelt auch nicht mit Mark Shuttleworth an, dem Mäzen hinter Ubuntu. Stattdessen eine offene Kriegserklärung an die beiden Unternehmen, die sich derzeit den Großteil des Linux-Enterprise-Markts aufteilen: Novell und vor allem Red Hat, bislang (und immer noch) engster Linux-Partner des Datenbankriesen.
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Interessant, interessant.
Dazu ..
Zitat:
Enterprise-Support für Linux
Unter der Überschrift Unbreakable Linux – bislang der Name für die Kombination aus Blade-Servern von Dell, Red Hats Advanced Server und einer clusterfähigen Oracle-Datenbank – bietet Oracle umfassenden Support für eine eigene Version von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) an; natürlich besser und vor allem billiger als Red Hat selbst.
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Oracle ist somit weiter auf dem Vormarsch und man darf gespannt sein, wie es auf diesem Sektor weitergeht.
[Nachtrag]
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