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Alt 30.06.2009, 22:48 Nach oben    #21
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Zitat von CIX88 Beitrag anzeigen
Nicht fragen welche CMS man nehmen soll, sondern erstmal GENAU überlegen was man alles umsetzen will!!! Sollen sich User anmelden können, soll ein Forum, ein Blog, ein Gästebuch, Downloadbereich oder gar Bilder- oder Videogallerin umgesetzt werden. Und ganz wichtig, ob mehrere User (Redakteure, Moderatoren) Content einpflegen sollen oder nicht. Erst aus diesen Grundgedanken ergibt sich dann die Suche nach dem richtigen und geeigneten CMS. Die Frage was ist besser oder nicht ist Laienhaft und unüberlegt.
Das ist genau der Knackpunkt.
Wordpress ist ein Blogsystem, TYPOlight ein CMS. Beide kann man jedoch sowohl als CMS, als auch als Blog einsetzen - nur unterschiedlich gut / einfach für den Seitenverwalter.

Es kommt einfach darauf an, was man möchte: Beiträge schreiben (Blog) oder vielfältige Informationen in einer festen Seitenstruktur präsentieren, wie Produkt-/Leistungsbeschreibungen, Bildergalerien, Anleitungen etc. (CMS), eine Seite mit sich ständig ändernden (?) Informationen, die von mehreren Nutzer einfach eingetragen werden können / sollen (Wiki), ein Shop oder ähnliches.

Es gibt für jeden Fall ein System, das diesen besonders gut abdeckt, und so ein System kann auch andere Fälle abdecken, aber nicht so gut. Ein CMS konzentriert sich auf Inhalt und Seitenstruktur (sollte zumindest), ein Blog auf ständig neue Inhalte, ein Shop auf Artikelverwaltung und -verkauf, ein Wiki auf sich ändernde Inhalte gleicher Themen.


Nochmal Werbung zu TYPOlight : Erweiterungen kann man (wenn SOAP auf dem Server vorhanden ist) per Klick im Backend direkt installieren. Ein manuelles Bearbeiten von Core-Dateien entfällt komplett (auch ohne SOAP). Total einfach zu handhaben und mächtig zugleich!
FloB ist offline  
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Alt 10.07.2009, 20:45 Nach oben    #22
Jan
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Zitat:
Zitat von FloB Beitrag anzeigen
Joomla! ist grauenhaft programmiert und von der Bedienung nicht gerade sinnvoll aufgebaut. Zudem ist die Ausgabe zum k….

TYPO3 ist ein Monster, das zu bezwingen man viel Hirnschmalz investieren muss. Für Anfänger allemal die falsche Wahl. Die Ausgabe ist ebenfalls nicht sonderlich berauschend.

Wer sich mit CSS und ein bisschen PHP, HTML und allgemein Computer- & Webtechnik auskennt, dem kann ich TYPOlight nur empfehlen! Und wenn man sich mehr auskennt: Auch Profis wird es bei diesem CMS nicht langweilig, man kann eine Menge damit anstellen! Es ist sehr flexibel, mächtig (wenn man es benötigt) und leichtgewichtig zugleich!
TYPOlight ist keine abgespeckte Variante von TYPO3, sondern ein vollkommen eigenständig programmiertes System (greift nur ein paar Aspekte von TYPO3 auf). Es wurde von vorneherein auf PHP 5 geschrieben (benötigt min. PHP 5.2, MySQL 4.1), besitzt ein ordentliches Framework "unter der Haube", liefert eine saubere Ausgabe und ist barrierefrei.
Ich könnte jetzt da noch ein wenig weiterreden, ich lass es aber . Einfach ausprobieren!
Kann mich dem eigentlich nur anschließen.
Habe in einem Projekt ( http://radio-gsg.de/ ) von reinem HTML auf Joomla migriert, damit alle Mitglieder die Inhalte bearbeiten können ohne HTML Kenntnisse.
Fazit: Etwas sehr mächtig. Die Ausgabe ... naja, aber Templates anpassen? Ganz doofe Idee am Anfang.

Im FÖJ musste ich ewig mit Typo3 arbeiten.
Fazit: umständlich und schlecht gemachtes Backend.

Dann habe ich irgendwie von Typolight erfahren und es mal ein bisschen ausprobiert. Dann in meiner FÖJ Einsatzstelle empfohlen und die Typo3 Seiten auf Typolight migriert. ( http://fahrrad-markt-zukunft.de/ , http://velokonzept.de/ , http://bikebrainpool.de/ )
Fazit: Waoh. Beeindruckend. Habe direkt danach meine Seite von HTML zu Typolight migriert. Testweise werde ich nun versuchen das Projekt Radio GSG mit Typolight umzusetzten und dann ggf umzustellen.

Das ist aber alles eine persönliche Einschätzung. Was das beste ist, hängt allerdings auch immer etwas vom Einsatzzweck und den persönlichen Vorlieben ab.
__________________
Jan Malte
www.malte-gerth.de
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Alt 14.07.2009, 12:16 Nach oben    #23
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Registriert seit: 10.11.2008
Beiträge: 1
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Hallo,
um einfachen und komplexeren Projektansprüchen gerecht zu werden fiel meine CMS-Wahl zunächst auch auf Joomla und TYPO3.

Bei Joomla stand im Vordergrund:
1. große Community und Erweiterungspool
2. komplett neuer Aufbau nach dem Stand der Entwicklungstechnik
3. einfache Handhabung für den Kunden
Punkt 2 führte zu etwas Frustration, da das Projekt sich nur sehr langsam zur reifen Version 1.5 entwickelte und dann auch noch zwei wesentliche Schwächen aufwies:
- kein grundsätzlich Barrierefreies Konzept
- unzureichendes Rechtesystem
Punkt 3 ist ein schöner Traum ...

TYPO3 sollte als universelles System diese Nachteile kompensieren, aber: wer bezahlt das? TYPO3 erfordert einiges an Spezialkenntnissen; und Bildung muß in die Preisbildung mit 'rein !

TYPOlight ist das Mittel meiner Wahl.
Ohne hier ins Detail zu gehen: das CMS ist beeindruckend sauber und einfach konzipiert und auch Dokumentiert. Daher nur die auschlaggebenden Highlights:
1. Installation mit etwas Übung in wenigen Minuten (die meiste Zeit nimmt die Dateiübertragung in Anspruch)
2. Tolles Erweiterungssystem direkt aus dem Internet nutzbar
3. Ausgefeiltes Rechtesystem
4. die baumartige Seitenstruktur läßt sich in Hauptzweige gliedern, denen man einzelne Domains zuweisen kann - mit wenigen Handgriffen!

Damit kann ich bei größeren Firmen-Websites Filialen und Produktlinien einzeln organisieren. Das Delegieren der Pflege(Rechte) schafft Zuständigkeit und Überschaubarkeit.

Ich hatte mich sehr gerne mit Joomla und Typo3 beschäftigt und viel Zeit investiert - das ist Vergangenheit.
TYPOlight hat nunmal die (für mich) schlagenden Argumente auf seiner Seite.

Viele Grüße
anthurion


[/LIST]

Geändert von anthurion (14.07.2009 um 12:21 Uhr)
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