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| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
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Da hast Du recht, das ist ja eben der Fakt der geändert werden (kann, muß, soll, oder eben auch nicht), nämlich derart das diese "Naturgesetzte" sich zu unseren Gunsten ändern. Ich verstehe auch die THEORIE! Ich kann Dir aber ganz genau sagen woher die 28,7 Milliarden (danke Dir fürs ausrechnen -> Es ist dann NICHT mehr Geld im Umlauf sondern die 28,7 Milliarden nehmen wir einfach per UMVERTEILUNG aus irgendeiner Portokasse. -> Ich bringe noch einen Vergleich: ->Niemand hat in den 90er mit einer INFLATION argumentiert als die USA 1Milliarde täglich für den Krieg ausgegeben hat -> Niemand hat gesagt eine derartige Mehrbelastung des Haushaltes führt dazu das wir mehr Geld in Umlauf bringen müssen und es zu einer Inflation kommt Jetzt habe ich 3 Beispiele genannt um Dir die Technik einer "Anti-Argumentation" vor Augen zu führen (Computer/Nahrungsmittel/Kriegshaushalt) die nicht in direktem Zusammenhang stehen mit dem Thema, aber indirekt die gleiche gebetsmühlenartige liberalkonservative wirtschaftshumane Art ansich haben, bei der man den Eindruck hat durch die überhöhte Lichtgeschwindigkeit werden die gleichen Anti-Argumente heruntergebetet wie eh und je, noch bevor das eigentliche Argument den Sender überhaupt erstmal verlassen hat. Nun gut, wenn Du genau liest wirst Du aber feststellen das das Beispiel VON MIR kam (Nahrungsmittel) und NICHT gegen Dich gerichtet ist, wie oben gesagt wollte ich nur die oben beschriebene Argumentationstechnik überspitzt karikieren. Ich wollte Dich nicht beleidigen und unterstell mal pauschal das weißt Du auch. Aufziehen wollte ich Dich schon ein wenig, aber sei mir deshalb BITTE nicht böse oder beleidigt. Das meine Art komisch ist wurde schon oft festgestellt, aber auch das ich das nicht böse mein Um unsere "Meinungsverschiedenheit" die REIN SACHLICHER Art ist nochmal zu verdeutlichen ein letzter "dummer Vergleich": - In EDV lernst Du das ein Scanner einen Text schneller einscannt als Du abschreiben kannst, handelt es sich aber nur um einen einzigen Satz hast Du ihn schneller abgeschrieben als Du den Scanner eingeschaltet hast. Sorry wegen der dummen Vergleiche fühl mich aber wieder mißverstanden: - Theorie: Natürlich, mit Deinem Statement das mehr Geld im Wirtschaftskreislauf eine Inflation begünstigt hast Du recht. Das lernt man in der Schule so und es stimmt - Praxis: Bezogen auf meinen Vorschlag mit dem Grundeinkommen ist mir das aber zu sehr Grundlagenvorschung: Das Inflationsargument ist an dieser Stelle ganz einfach irrelvant, wie wenn Deine Mama zu Dir sagen würde: Du brauchst weniger Taschengeld weil sonst die Inflationsgefahr zu groß ist Ich hoffe ich hab mich jetzt etwas besser ausgedrückt. Hab sie studiert und abgespeichert, die Technik der politischen Debatte, trotzdem darfst Du auch mal recht haben. Was hier konkret bedeutet: - WarrenFaith hat mit seinen Ausführungen wirtschaftstheoretisch zwar recht - Ich bin aber mit der bisher gefundenen praxispolitischen Feststellung entweder Geld oder Kommunismus nicht zufriedenzustellen, bitte versteh das! Viele Grüße Till P.S.: Oh jeh, bin zu spät, meine Mama wartet ... jetzt ehrlich bis später ... mfg |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
| Zitat:
Zurück zu Deutschland: 29 Mrd * 12 Monate = 344,4 Mrd. Bei Staatsausgaben von 1'036 Mrd € im Jahre 2004 (Quelle: FAZ) würde eine Mehrbelastung von 33,24%. 1/3 Mehrbelastung.... Jou stimmt das ist realisier- und finanzierbar und führt zu keiner Inflation. Zitat:
Zitat:
Die 345€ sind wohl berechnet (wenn auch meiner Meinung nach zu knapp) und beziehen sich auf die aktuellen Kosten der Lebenshaltung. Wenn nun dieses Grundeinkommen realisiert wird, dann entsteht eine Inflation, der Wert müsste angepasst werden. Damit würden mehr als die 29 Mrd aufgebracht werden müssen. Damit würde die Inflation weiter steigen... Teufelskreislauf. Zitat:
Geld ja oder nein, ein vielleicht gibt es nicht.
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| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
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Bin wieder zurück von meiner lieben Mama... Diese Grenzen die nicht überschritten werden dürfen sind bei jedem jeweils verschieden. Entschuldigung, es ist nicht meine Absicht andererleuts Grenzen zu überschreiten. Schau mal, ich muß (aus welchen Gründen auch immer) täglich in Beziehung zu irgendwelchen Menschen zwischen persönlicher Einstellung und politischer unterscheiden. Auch argumentier ich nicht für oder gegen eine Person sondern bin bemüht meine Interessen in Bezug auf die jeweiligen Ideen durchzusetzten. Wahrscheinlich gibt es Leute die hätten da mehr Skrupel als ich. Ich hätte als Beispiel mal so die Gefahr einer Inflation einfach mal so unter den Teppich gekehrt nur um meine Interessen durchzusetzten und dabei skrupellos die Leute angelogen. Das es Dich (einen Programmierer und nicht Politiker) erwischt hat tut mir leid! Trotzdem werde ich weiterhin FÜR ein Grundeinkommen plädieren! Begründung: A) - Jo, ich halte ein die Idee nach wie vor für finanzierbar bzw. realisierbar, da: 1. Durch ein Grundeinkommen der Konsum sichergestellt ist, die Vorteile sind größer als die Gefahr einer Inflation 2a. Haushaltsetats werden nicht NUR mathematisch errechnet sondern politisch errungen 2b. Das gleiche gilt für die "Naturgesetze" der Marktwirtschaft Wirtschaft ist regulierbarer als die "west" Propaganda uns gelehrt hat, der menschliche WILLE spielt eine nicht unwesentliche Rolle 3. Eine Inflation mag Sparer und Besitzer von Währungskapital treffen "Cash-flow-theoristen", wie ich es einer bin können sich blitzschnell an die neuen Wertigkeiten anpassen (Details nur gegen bahres in der E-Book ausgabe: "Warum vertreibt WEBFAN keine E-Books mit dem Titel: Reich werden im Kommunismus?") 4. Angst vor einer Inflation hat der der Geld besitzt !!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vielleicht kann ich diese Angst schmälern wenn ich wollte 5. Technische Details (siehe auch Argument 2a und 2b) sprengen an dieser Stelle den Rahmen bzw. brauchen lediglich noch ein paar Workarounds Du schreibst Geld ja oder nein, ein vielleicht gibt es nicht. Hierrum geht es mir ja. Ich bin nicht der Meinung ja oder nein, es geht um das WIE!!! Ich denke schon das es noch andere Möglichkeiten als die bisher realisierten gibt!!! -> Geld ist ein Produkt des Menschen welches wir gestalten können, und nicht ein Naturphänomen oder sowas. Meiner Meinung entsteht Inflation vor allem durch Raffgierigkeit. Ich bin schon immer noch der Meinung das die psychologische Konstitution der Sache gegenüber einen nicht unwesentlichen Aspekt darstellt! Zum Beispiel empfinde ich bisher kein Gefühl des "Machtverlustes" nur wenn mir grad mal Geld fehlt oder so (das ist eine Drohung, richtet sich aber gegen niemanden in diesem friedlichen Forum oder so) mfg Till |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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Du bringst in meinen Augen keine Argumente. Fang an und schreib auf wie du den Teufelskreislauf mit dem Grundeinkommen und der Inflation durchbrechen willst. Bring mir endlich mal Argumente. Ich hab dir vorgerechnet, warum es nicht finanzierbar ist und du sagst du findest es trotzdem realisierbar. Wo bleiben Ideen, Möglichkeiten und Fakten die deine Meinung unterstützen? Ich brauch Argumente, sonst macht eine Diskussion keinen Sinn.
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| | Nach oben #25 |
| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
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Argument 1 - Deine Rechnung mag mathematisch stimmen ist aber haushaltspolitisch realitätsfern 2 - Die Details um diesen Vorschlag zu verwirklichen können wir besprechen (aber nicht mehr heute abend vollenden, schon allein da ich schon Wein getrunken hab) 3 - Ich vertrete halt schlicht NICHT die Lobby der Geldkapitalbesitzer die ganz genau dadurch das sie Währungskapital besitzt naturgemäß(jetzt komm ich mal mit Theorie!) Angst vor Inflation haben MUSS, Grundeinkommen hin oder her mfg Till |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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zu 1. Das ist kein Argument. Was heisst bitte realitätsfern? zu 2. Wayne... zu 3. Kapitalbesitzer haben selten soviel in Währungen, dass sie Angst vor Inflation haben müssten. Nicht umsonst gibt es auf blankes Geld auf dem Konto immense Steuerbelastungen. Immerhin sollen diese Beträge investiert werden. Btw: Herr der Ringe wurde zu 50% von deutschen Investoren finanziert. Der Staat gab als Dankeschön 50% des investierten Betrags an die Investoren aus der Staatskasse zurück. D.h. im Endeffekt haben die Steuerzahler 25% vom Herr der Ringe bezahlt. Der Gewinn ging natürlich an die Investoren, nicht an die Steuerzahler zurück. Und nein auch nicht über Gewinnsteuern oder sonstwas... Ich vertrete, da Student, auch nicht diese Lobby. Argument daher wie bei 1 und 2 sinnbefreit.
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| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
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zu 1. Das bedeutet das Geld ein "eingebildeter Wert" ist, den wir gemäß unserer Realität beeinflussen können zu 2. Ich geb nicht gern damit an, weißt Du... :zwinker zu 3. Herr der Ringe? Eine typische Antwort von Dir wäre jetzt: "Wie kommst Du von Geld zu Kommunismus zur Entertainmentindustrie?" - versteh ich nicht! Auch von Steuer- und Subventionspolitik war bisher nur am Rande die Rede bzw. Wenn Du nicht einer solchen Lobby angehörst, warum argumentierst Du dann gegen Dich selber? mfg Till |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
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| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
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(Zitate bleiben aus wegen fehlender Maus Bitte Vorrednerkontext beachten!) - Du argumentierst gegen Dich weil: Du würdest die Möglichkeit (wäre ich Dein Staatschef) 345euro + Miete + Nebenkosten + Lohn den Du mit Arbeit verdienst eintauschen gegen: - Entweder Lohn (Miete, Nebenkosten selber tragen) ODER - 345euro + Miete + Nebenkosten und kein Lohn (bzw. + legaler Zuverdienst der aber bsp. mein Kindergeld (gibts für "Behändys bis 28 und das ist bei mir im Oktober)) DAS IST NICHT LOGISCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Ich war schon Bettler und Obdachlos (danke der Nachfrage), ... Demzufolge müßte ich halt diiesmal diesen Vergleich für "Beleidigungsverdächtig" im Zusammenhang mit der Vermittlung des Wertes den 1 euro hat halten -> soll heißen: Das soll mir keiner nachmachen, das ist nicht nötig um die Wertigkeit von 1 euro festzulegen, weißt Du was ich mein, vielleicht? - Letzteeres von Deinem post hab ich doch auch oben gesagt (bzw. Richtigstellung: sagen wollen) , nämlich das: Geld (erspartes) bei Inflationsgefährdung nicht die beste Investition ist Gold oder Immobillien sind viel besser, habs halt "politisch formuliert" ... oder sogar bis zu php-Kenntnisse ... Hier sind wir doch einer Meinung! mfg Till |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
| Zitat:
Ich weiß nicht wie ich es dir besser erklären soll, aber so ist es. Zitat:
Wenn dir der Euro mehr Wert ist als ein Brot, dann wirst du trotzdem nicht mehr als ein Brot dafür bekommen.
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| | Nach oben #32 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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Freut mich das wir mit unserer durchaus ernst gemeinten Diskussion dein "Big Brother"-Entzug lindern können, denn mit dieser Aussage identifizierst du dich als Mensch mit sehr geringem Niveau. Ich hoffe du erreichst irgendwann das viel zitierte "Kindergartenniveau". Wäre eine große Verbesserung für dich. BTT: Ich hatte gestern mit meiner Freundin darüber gesprochen und sie hat gemeint, wir hätten beide Recht. Und das stimmt sogar ![]() Zwar können wir selbst dem Geld einen eigenen Wert zugestehen bzw geben, dennoch sind wir vom System und dem Angebot/Nachfrageprinzip abhängig, wenn wir mit dem Geld das machen wollen, für das es da ist: Handeln. Der persönliche Wert des Geldes ist dem System egal, dem Besitzer aber nicht.
__________________ I did it my way - Senseless-Blog Geändert von WarrenFaith (29.07.2006 um 12:24 Uhr) |
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| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
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Ok. Eine Tangente ist also kein veralgter Wasservogel. Mh. Gut. So haben wir einen Konsens finden können das die Inflationsgefahr zwar existent ist, es aber schön wäre wenn man sie vermeiden könnte (Das das nicht von alleine automatisch geschieht ist uns dabei klar) Gelegenheit zum nächsten Punkt zu kommen: Angebot/Nachfrageprinzip - Hierzu brauch ich nicht sooo viele Worte zu verlieren, da wir uns hier bereits darüber einig sind das dieses Prinzip von der Ineraktion zwischen Anbieter und Konsument funktionieren zu scheint. Nämlich ensteht die Nachfrage erst wenn ich mit den WEBFAN-Klnigeltönen fertig bin Um diesem Thread aber mal ernsthaft wieder einen roten Faden h zu geben erriner ich an dieser Stelle nochmal daran, wie es zu der Threaderöffnung kam: - Es wurde in einem anderen Thread spekuliert die Internetzensierung in China sei vielleicht auf bestimmte (Riesen-) Summen zurückzuführen die Google Mitarbeiter bekommen haben sollen oder bekommen haben könnten. Das wollte ich mal pauschal anzweifeln. Im Grunde soll es in diesem Thread darum gehen das der Mensch in seinem Handeln NICHT von Geld "abhängig" ist, erst recht nicht wenn es um Menschenrechte wie Meinungsfreiheit oder Grundeinkommen gehen soll. Außer wirtschaftstheroetischen Faktoren spielen eben noch Faktoren aus anderen Bereichen wie zum Beispiel Bildungspolitik und Waffengewalt eine Rolle mfg Till |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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Ich denke nicht, dass es da um Summen ging. Zumindest noch nicht. Es geht dort erstmal nur darum, einen Markt von mehr als einer Mrd Menschen zu erschließen. Das da Firmenpolitik ("Wir sind nicht böse") ignoriert wurde ist bedenklich. Ebenso bedenklich wie "Wir sind nicht böse" ja nicht heißt, dass man gut ist. Momentan läuft da einfach nur "Marktanteile auf Teufel komm raus" zu sichern. Mit Gewinn wird dort sicher nur langfristig gerechnet. Microsoft machts doch mit der XBox 360 vor. Verkauf zu unter Produktionspreis und Gewinn über Zubehör-, Spiele- und Linzenzverkauf. Google macht bisher auch nur mit AdSense Geld. Viel Geld, aber bisher nur damit. Mit dem Gewinn aus den Aktienverkauf können sie momentan sehr sorgenfrei in alle Richtungen expandieren und schauen wo es neue Möglichkeiten gibt. Damit die Googleblase aber nicht platzt, braucht man beim "Release" einer neuen Gewinnmöglichkeit auch große globale Präsenz. Dem Markt also die eigene Idee aufdrücken und Geld verdienen. So wie (hier irgendwo schonmal erwähnt) mit der Methodik, erstmal alles kostenlos zu machen (Landkarten z.B) und dann später wenns weltweit genutzt wird, einfach Werbung einblenden. Wer die nicht haben will muss zahlen. Selbst wenn nur ein Bruchteil der Leute für die Werbefreiheit zahlt haben sie erreicht was sie wollten. Marktanteile und endlich Umsatz/Gewinn. Diese Ausschweifung sollte nur aufzeigen, dass Gewinn mit anfänglichen Opfern einhergehen kann. Ich würde daher die Theorie der "großen Geldsumme" etwas abschwächen und sagen: Firmenpräsenz Darum geht es. Und letzten endes entscheidet der Vorstand ob sie dort hingehen und es machen oder nicht. Als einfacher Arbeiter hat man selten die Chance darauf Einfluß zu nehmen. Wenn aber einer gesagt hätte: Nicht mit mir! dann hätten wir das sicherlich in der Presse mal lesen können (Zumindest wenn es kein ganz kleiner Angestellter gewesen wäre). Denke ich zumindest.
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