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Alt 01.08.2006, 04:04 Nach oben    #1
Ben
Benjamin Klaile
 
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Standard Fidel Castro gibt seine Macht vorübergehend an seinem Bruder Raul ab

Fidel Castro gibt seine Macht vorübergehend an seinem Bruder Raul ab

Gerade als Eilmeldung in der Tagesschau mitbekommen.
Bei CNN gibt es sogar schon eine kleine Quelle:
Castro hands power to brother during surgery

Habe eine Frage dazu .. was heißt "surgery"? dict.leo.org sagt mir, dass er sich einer Darm-OP unterzieht/unterzogen hat, stimmt das so?

Bin ich ja mal gespannt, ob der Diktator, der am längsten "im Amt" ist nun das Zepter abgeben muss und vor allem .. wie wird sein Bruder die kubanische Politik weiterführen?
Sehr interessant. Wirklich sehr interessant. Da sollte man wirklich mal ein Auge drauf behalten!

Für weitere interessante Links bin ich dankbar.

Grüße, Ben.


[EDIT]
Jou, das habe ich richtig übersetzt:
http://abcnews.go.com/International/...ory?id=2258872
Das ist es anders beschrieben.
Zitat:
Castro said he had suffered gastrointestinal bleeding [..] and had to undergo an operation.

Geändert von Ben (01.08.2006 um 04:06 Uhr).
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Alt 01.08.2006, 04:34 Nach oben    #2
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Et schreibt sich Raoul!
Hat aber damit nichts zu tun
Till (ich) und Südamerika Morales haben damit zu tun
Er kommt endlich in den Ruhestand, es hat einen Komplott gegeben
Die USA sind doch schon außerirdisch

Viele otimistische Grüße,
hab die Nachricht nicht gelesen , werd ich morgen tun...

Hört grad: Fabtastischer 4 - Dieses Haus ist besetzt ohne Pause bis jetzt denn wir kamen zu erst und wirt gehen auch zuletzt...
...und so weiter...



(Von Pisse ist im Lied auch die Rede, ist auch ein Grund warum ich von der scheiß deutsch rap gang bisher nur DJ Hausmarke leiden kann, nur er ist die Schwuchtel in der dummen Gruppe...)

mfg
Till
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Alt 01.08.2006, 10:45 Nach oben    #3
Martin Breuer
 
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USA sagen Fidel Castro baldigen Tod voraus
05.04.06 - http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=31535

Fidel Castro im Krankenhaus
01.08.06 - http://n24.de/politik/ausland/index....80106475899366

Der Bruder in Castros Schatten
03.06.06 - http://n24.de/politik/ausland/?a2006060216493169106
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Alt 01.08.2006, 15:45 Nach oben    #4
Ben
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Zitat:
Zitat von Homepagespeicher
hab die Nachricht nicht gelesen , werd ich morgen tun...
Dann halt das nächste Mal in meinen Themen die Klappe.
Danke!

Btw. Rául Castro Ruz.


btt:
http://tagesschau.de/aktuell/meldung...V_REF1,00.html
Zitat:
Ich delegiere -vorübergehend- meine Funktion als Kommandant der heldenhaften revolutionären Streitkräfte an den Genossen Verteidigungsminister Raul Castro Ruz.
Tpyisch Castro.
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Alt 03.08.2006, 09:04 Nach oben    #5
xlb
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N'Morgen ...

Beobachte die Lage auf Kuba ein wenig mit Sorge. Bin ein großer Fan des Landes und vor allem der einheimischen Lebensart. Den Kubanern kann es noch so besch..... gehen und trotzdem haben sie immer gute Laune und ein schelmisches Lächeln im Antlitz. Vor allem die Fähigkeit, in jeder Situation das positive zu sehen und zu improvisieren "was das Zeug hält".

Wenn Castro mal nicht mehr sein sollte ..? Hm, was dann ? "Man" geht davon aus, dass sein Bruder die Politik in seinem Stil weiterführen wird, wobei man aber nicht vergessen sollte, dass auch dieser bereits ein "alter Mann" ist.
Die (mitlerweile "geduldete" demokratische) Opposition im Lande, sowie die Exilkubaner in den USA wähnen sich derweil im Aufwind und ich hoffe, dass die Jungs/Mädels ihre Füsse erstmal still halten.

Die Situation ist paradox. Die Kubaner verehren/feiern Castro als Befreier vom Batista-Regime (Betreiber des größten Bordells in Südamerika -> Kuba), als "Bringer" einer flächendeckenden medizinischen/schulischen Versorgung, einer (zu sowjetzeiten funktionierenden) Infrastruktur, ... und sind sich doch der Knute des Regimes sehr bewusst. "Big Brother is watching you" - immer und überall. Die kubanische (Militär)Polizei ist im Zweifelsfall alles andere als zimperlich. (Was man als Otto-Normal-Tourist nie zu sehen bekommt)

Ganz ohne staatl. gelenkte Indoktrination werden von etlichen (älteren) Kubanern die leeren Regale in den Supermärkten, staubtrockene Zapfsäulen, tonnenweise verfaulendes Zuckerrohr, hohe Arbeitslosigkeit, politische Isolation und viele(!) andere Misstände gerne komplett dem grossen Nachbarn im Norden in die Schuhe geschoben ohne die Verantwortung tatsächlich bei Papa Castro zu suchen.
Das diese "Stimmung" bei den breiten Massen kippt, kann ich mir -so lange ein Vertreter Castro's Gnaden im Kapitol regiert- nicht vorstellen.

Auf ein demokrattisches Kuba werd'ich wohl aber noch ein Weilchen warten müssen. Bilder verzweifelten Menschen, die versuchen mit Mini-Schlauchboten die Küste Floridas zu erreichen, werden so wohl noch öfter zu sehen sein ...

In diesem Sinne : "SOCIALISMO O MUERTE"
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Alt 03.08.2006, 09:48 Nach oben    #6
Martin Breuer
 
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Ajo sagen wir mal so:
Die USA hat mit ihrem Handelsembargo schon einen sehr großen Einfluß auf die Wirtschaft von Kuba.
Das einzige womit Kuba im Moment Geld verdienen kann sind durch den Verkauf von Lizenzen an ihren medizinischen Errungenschaften. Dort sind sie einfach Weltklasse.
Ebenso wird z.B. die Milcheinfuhr durch die USA unterbunden, so dass es extra ein Programm "Milch für Kubas Kinder" gibt, bei dem versucht wird, jedem Kind wenigstens ein Glas Milch am Tag zu geben.
Auch wenn ich bei weitem nicht so fundiertes Wissen habe, denke ich, dass es Kuba besser gehen würde ohne die USA als Aggressor.
Btw ist Fidel das Staatsoberhaupt, das die meisten Attentate überlebt hat.
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Alt 03.08.2006, 10:24 Nach oben    #7
xlb
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Die "kontinuierlichste" (Haupt)Einnahmequelle Kubas dürfte der Tourismus sein. Regional haben fast wieder "Sitten" eingerissen, wie zu Batistas Zeiten (z.B. Havanna, varadero, ...)

Ja, ist korrekt. Die USA halten den Deckel konsequent drauf. Nicht nur was Lebensmittel angeht, sondern viel wichtiger: Treibstoff/Spritt. Ohne diesen kann Kuba die (riesigen) Maschinenparks -die mitlerweile ein Opfer des Rostfrasses sind- nicht betreiben, mit denen man sich "grundsätzlich" selbst versorgen könnte und mit dem keine einzige Tonne Zuckerrohr oder Mais vergammeln müsste.

Anstatt hier "verhältnismässig" zu agieren, halten die Amis lieber an "Traditionen" aus der Ära des kalten Krieges fest, als Kuba zwischenzeitlilch von den Sowjets als Raketenabschussbasis missbraucht wurde. Das Castro und seine Mannen mitlerweile eher "zahnlose Tiger" als "agile Jaguare" sind, die keinerlei Gefahr für die Süd/Ost-Küste der USA darstellen wird da gerne irgnoriert. (Man, das stehen 30Jahre alte MIGs auf'm Rollfeld!)

Hinsichtlich dieser Umstände bewunder'ich die Kubaner: Alphabetisierung liegt bei nahezu 100%, gute Universitäten, medizinische Versorgung ...
xlb ist offline  
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Alt 03.08.2006, 11:30 Nach oben    #8
Martin Breuer
 
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Jo was die Kubaner leisten ist schon heftig.
Aber ich glaube allein dadurch behalten die Amis den Deckel drauf. Die haben schiss was passiert wenn Kuba endlich frei agieren kann. Nachher steckt der kubanische Stil noch andere amerikanische Nationen an. Dann hätten die Amis den Salat!
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Alt 03.08.2006, 11:46 Nach oben    #9
xlb
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Zitat:
Zitat von WarrenFaith
Nachher steckt der kubanische Stil noch andere amerikanische Nationen an. Dann hätten die Amis den Salat!
Jap!

Vor allem : 100% Alphabetisierung - hätten die Amis wohl auch gerne
xlb ist offline  
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Alt 03.08.2006, 11:47 Nach oben    #10
Ben
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Hört sich irgendwie so an, als fändet Ihr das Regime klasse.
Es ist immer noch eine Diktatur .. das sollte nicht einfach so unter den Tisch gekehrt werden.

Dazu:
Exil-Kubaner in USA rufen zu Aufstand in Kuba auf

Auch nicht schlecht:
Eine Chance für Kuba und die USA
Zitat:
Selbst wenn der graubärtige Diktator sich noch einmal aufrappelt, dürften seine Tage gezählt sein. Umso wichtiger ist es nun, die Chancen zu nutzen, die sich aus der neuen Situation ergeben. Dabei spielen die USA eine entscheidende Rolle.
US-Präsident George W. Bush kann zum friedlichen Übergang beitragen, wenn er die Reformkräfte stärkt, sich aber gleichzeitig nicht in die Geiselhaft radikaler Exil-Kubaner begibt. Die haben schon zu lange Einfluss auf die US-Politik genommen und wenig greifbare Ergebnisse produziert.

[..]

wenn die USA jetzt nicht versuchen, die Tür zu dem maroden Inselstaat aufzustossen, werden Heisssporne wie Hugo Chavez das Vakuum füllen. Dessen Träume von einer grossen anti-amerikanischen Front auf dem südamerikanischen Kontinent haben Venezuela zum Hauptsponsor des Castro-Regimes gemacht. Schon heute fliessen rund eine Milliarde US-Dollar von Caracas nach Havanna.
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Alt 03.08.2006, 12:21 Nach oben    #11
Martin Breuer
 
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Ich heiße nicht gut wie das Regime dort arbeitet. Auch das es eine Diktatur ist heiße ich nicht gut.
Fakt ist aber, dass dieses Regime dennoch großen Wert auf Bildung, Medizin und Grundversorgung legt.
Ich würde mich freuen, wenn die Amis den von dir zitierten Teil erfüllen würden (erster Absatz).

Die Amis sind ja nicht grundsätzlich böse, sie nutzen nur ihre Rolle als "Weltpolizei" falsch. Im Nahen Osten versagen sie und bei Kuba haben die Exilkubaner das sagen. Das merkt man auch, was der Nachteil von demokratie sein kann. Wenn einer genug macht hat um die Mehrheit zu "befehligen" bringt auch eine Demokratie nichts...

Für Kuba wäre das Abtreten von Fidel eine große Chance. Das sehe ich zumindest so.
Aber wie es meistens am Anfang einer Demokratie ist: Es wird kaum eine richtige Mehrheit für irgendwas geben....
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Alt 03.08.2006, 12:41 Nach oben    #12
xlb
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Da scheint ein falscher Eindruck entstanden zu sein !

Ich bin von den Kubanern begeistert, die sich trotz des Regimes mit ihrer Situation arrangieren.
Bin etliche Male dort gewesen (nicht als Tourist) und habe das ein oder andere Mal erleben dürfen, was ein Polizeistaat ist ...

Die Kubaner sind seinerzeit vom Regen in die Traufe geraten. Batista, der Hardcore-Kapitalist (der in seinem Handeln und Tun tatkräftig von den Amis unterstützt wurde) hat "sein" Volk ausbluten lassen. Castro hingegen hat (ursprünglich in bester Absicht) ein sozialistisches System etabliert, um den Kubanern einen gewissen Lebensstandard zu bieten, was ihm durchaus gelungen ist (im Vergleich zur Situation unter Batista!!!) und wofür ihn viele Cubaner -Diktator hin oder her- immer noch sehr schätzen.

In dem von dir verlinkten Artikel wird auf zwei Punkte hingewiesen, die ich auch bereits angerissen habe. Zum einen die Betonkopf-Haltung bisheriger US-Regierungen (da zeichnet sich nicht nur Bush für verantwortlich), die sich mit ihrer Aussenpolitik viele Sympathien verspielt haben (die umso mehr Castro zugeflossen sind), zum anderen die Möchte-gern-Revoluzer in Miami, die nun wieder große Töne spucken.

Die Situation birgt in der Tat eine enorme Brisanz. Ich hoffe inständig, dass sich hier in den nächsten Tagen (Stunden?) die richtigen "Dinge" ergeben, damit die Zöllbeamten bei meinem Besuch nicht die Uniform eines anderen Potentaten am Leib tragen ...
xlb ist offline  
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Alt 05.08.2006, 15:27 Nach oben    #13
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Ben ist doof. Ben ist kein Diktator. Sowas find ich doof
Man muß die Kubaner aufhalten. Sie wollten die ganze USA erobern.
Jetzt ist Fidel Castro nicht mehr an der Macht. Das wichtigste dabei ist das er von alleine Zurückgetreten ist. Das ist das allerwichtigste.
Also Castro ist nicht mehr da, aber Ben ist immer noch doof
Das ist so mit dem Volk:
Es hat die letzten 30 Jahre der Revolution überhaupt nicht verstanden - deshalb ist Ben doof
mfg
Till
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Alt 05.08.2006, 18:30 Nach oben    #14
Ben
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Kein Spam in diesem Thread. Entsprechende Beiträge werden von nun an kommentarlos gelöscht.
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Alt 05.08.2006, 22:56 Nach oben    #15
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Fidel Castro hätte Dir gesagt:
"Sag mir aber nicht ich hätte Dich nicht informiert!"

mfg
Till
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Alt 06.08.2006, 23:43 Nach oben    #17
xlb
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Interessanter finde ich den von dort verlinkten Artikel "Die meisten fürchten die Zeit nach Fidel" ...
xlb ist offline  
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Alt 07.08.2006, 13:52 Nach oben    #18
Ben
Benjamin Klaile
 
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Jupp. Hab eben nur den "Original"artikel verlinkt und die Folgelinks mal weggelassen.
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Alt 11.08.2006, 03:22 Nach oben    #19
Ben
Benjamin Klaile
 
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Ganz netter Artikel über Biographien Castros:
http://www.tagesspiegel.de/politik/a...06/2698129.asp

Würde sich fast als Geburtstagsgeschenk lohnen (, sofern man Interesse an interessanter Geschichte ).
Ben ist offline  
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Alt 06.06.2007, 19:46 Nach oben    #20
Ben
Benjamin Klaile
 
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*update*
Zitat:
Zehn Monate nach seiner Erkrankung hat sich Kubas Staatschef Fidel Castro erstmals wieder in einem Fernsehinterview geäußert. Das einstündige Gespräch wurde vom kubanischen Staatsfernsehen ausgestrahlt.
Quelle: Tagesschau.de
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