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| Neuer Benutzer Registriert seit: 02.04.2006
Beiträge: 23
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hi leuts, ich plane momentan eine inventarisierungs-db für computer. ich habe mit einem punkt ein großes problem und find keine sinnvolle lösung. es soll unter anderem die komplette software auf dem client erfasst werden, d.h. z.b. virenscanner, pdf-viewer, branchensoftware etc. damit ich das sinnvoll verwalten kann, habe ich es in der ersten planung in die master-entität (entität oberster ordnung (weiss leider nicht wie man das ding sonst richtig nennt) gepackt. das problem ist nur, dass die entität dadurch mal locker 50 spalten enthält. in meinem augen ist das nicht so die saubere art. mir fällt nur keine bessere ein! wenn ich die software komplett ich eine extra entität auslagern würde, dann müsste vor der auswahl natürlich den jeweiligen tupel anlegen, das würde aber die auswahl später sehr schwer machen. ich müsste also um den datensatz in der master-entität zu vervollständigen, die software-kombination aus der anderen im kopf haben. wie mache ich das dann am sinnvollsten? die software wird hauptsächlich über checkboxen ausgewählt um langes rumtippen in memofeldern zu unterdrücken. somit wird in die spalte der jeweiligen software nur ein true oder false eingetragen. hoffe mal, dass das einigermaßen verständlich war... greets tsj |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.648
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hm... wenn ichs richtig verstanden habe (was ich arb bezweifle), dann solltest du pro softwarebereich eine eigene entität erstellen. eine für securitysoftware, officetools, brenntools, packprogramme, etc etc das sollte das ganze a) übersichtlich und b) effektiv machen
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| Neuer Benutzer Registriert seit: 02.04.2006
Beiträge: 23
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also ich will nicht behaupten, dass dus falsch verstanden hast, aber vielleicht doch... es geht weniger um die software selbst, es geht mehr um den ganzen rechner. deswegen macht es für mich (das heisst aber ja nichts) keinen sinn die software noch in rubriken zu unterteilen. vielleicht zum besseren verständnis Code: table computercomputerid pk, rechnerid fk, ip, mac, druckerid fk, bemerkungen (memo), software1 (true / false), software2 (true / false), software3 (true / false) usw. |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.648
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also das merken der softwarekombi versteh ich nicht, aber an sich sind dort auch nur 3 tabellen von nöten: Code: tabelle computer computerid pk, rechnerid fk, ip, mac, druckerid fk, bemerkungen (memo) tabelle software: id, softwarename nun die verbindungstabelle: tabelle ausstattung: id, computerid, sotwareid
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| Neuer Benutzer Registriert seit: 02.04.2006
Beiträge: 23
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dieser vorschlag ist echt gut! ich glaub wir hatten erst aneinander vorbeigeredet. vielen dank!! mit deiner version würde ich also quasi eine neue mastertabelle haben, nech? wirklich gut! auf die idee ist mein lehrer in der schule nicht einmal gekommen (seines zeichens studierter db-programmierer *g*). kannste mir vielleicht noch die eine frage beantworten, die ich oben bereits gestellt hatte: "wie nennt man diese master-entitäten richtig?" |
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| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.648
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Ich kenne nichts dergleichen. Ich sag zu der Zentralen Tabelle im Mastertabelle... Sprich in einem Usersystem ist die Accounttabelle die Mastertabelle, in einem Buchkatalog sicherlich die Buchtabelle etc... alles andere dient dem System.
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