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Nach oben #21 |
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Benutzer
Registriert seit: 13.01.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 48
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Ein Klasse Beispiel für gute Microsoft Produkte ist finde ich Outlook. Ich hab lange Zeit mit Lotus gearbeitet und ich finde Outlook einfach um längen besser. Outlook ist wirklich nen sehr nettes Programm, ich kenne keines auf dem Open Source markt welches annährend so gut ist.
Und zum Thema Bluescreens, so einen hab ich seit Windows ME net mehr gesehn Mein Windows läuft seit 1 1/2 Jahren noch genauso Frisch wie am ersten Tag, weil ich es regelmäßig ausmiste und Updates einspiele. Man muss nämlich mal beachten wie manche Leute mit Windows umgehen und wieso Fehler entstehen. |
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Nach oben #22 | |
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o_O
Registriert seit: 18.08.2005
Ort: Essen
Beiträge: 159
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Zitat:
Als Email Client benutze ich Thunderbird (Mozilla). Das ist sogar noch besser |
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Nach oben #23 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.01.2006
Ort: Mannheim
Beiträge: 481
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Ja, unter Windows benutzte ich Thunderbird mit dem Sunbird Plugin. das ist mindestens eine 1:1 Version von Outlook, nur mit ein paar mehr Funktionen.
Zitat:
Soso, gerüchteweise? Ich kann nur sagen, das ich bis jetzt wunderbar auskomme mit OO statt Excel. Würde mich echt interessieren welche Funktion bitte nicht gehen soll. Jan |
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Nach oben #24 | |
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Projektleiter
Registriert seit: 30.11.2005
Ort: Bottrop
Beiträge: 1.091
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Zu meiner generellen Verteidigung:
1. Ich bin Linux-Nutzer und das letzte mal, dass ich MS-Office verwendet habe, war irgendwann '99 (damals verwendet: MS Word '97) 2. Ich habe so gut wie nichts mit Tabellenkalkulationsprogrammen am Hut (es reicht mir schon, dass ich Calc für mein Gewerbe verwende... grausam!) Da ich gerade keine Lust habe, meinen Vater zu fragen, was genau mit OO nicht möglich war, was er (der er selbst das Teil nur privat einsetzt) benötigt, hab ich schnell gegoogelt: http://www.rclaussen.de/blog/ein-ver...vs-openoffice/ Zitat:
Andererseits ist das jetzt natürlich auch mal wieder so'n Fall für "sinnloses Off-Topic". |
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Nach oben #25 |
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Benutzer
Registriert seit: 13.01.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 48
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Der Sunbird kommt lang net an Outlook ran (@ bob ich meine net outlook express ).
Ist halt meine subjektive Meinung, aber ich finds halt bequemer/funktionaler. Aber die Linux/Windows(Microsoft) kann man wohl länger führen, weil jeder bei seiner Meinung bleibt, weil er es fü sich besser findet. |
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Nach oben #26 | ||
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Sesselkleber
Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 567
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Zitat:
Das ist genau die Art von Erklärung der beiden Begriffe die ich seit langem Suche *g* Zitat:
Unter Linux bin ich recht zufrieden mit Kontact, das fühlt sich auch von der Bedienung her an wie Outlook, auch wenn ich es noch nicht geschafft habe mein Handy damit zu synchronisieren |
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Nach oben #27 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.01.2006
Beiträge: 26
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Ich würde für Alltagslösungen nicht auf Windows verzichten. Unter Linux vermisse ich Programme (vor allem in deutscher Sprache) wie z.B. typische Adobe-Produkte (nicht nur den Reader). Ich will auch meinen PPC syncronisieren können und auch neue Karten fürs GPS installieren.
Beide Betriebsysteme haben Ihre Daseinsberechtigung , je nach dem was man für Ziele hat. Alles andere ist mir zu sehr Kiddygelaber (der ist besser >..< ne der ist esser. bla bla). Wer weiss schon überhaupt was hinter ein BS steckt? Wohl kaum 1% der Leute die es benutzen. Und ich ehrlich gesagt kenne auch nicht jedes Bit persönlich. Hier hat ich mal ein paar Infos zu Windowssicherheit verlinkt: http://www.chaosradio.de/cre022.html |
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Nach oben #28 |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Mein Senf:
Linux ist immer noch eher was für Tüftler und Serveraufgaben. Windows ist dagegen doch mehr Alltagstauglich, da viele Funktionen einfach automatisiert sind ohne dem Anwender zuviel Wissen abzuverlangen (alleine schonmal der Zugriff auf USB-Sticks) Und das Linux nicht den Sprung zum Ersatz schafft liegt an der mangelnden Unterstützung durch Softwarehersteller (Adobe z.B.) Typisches Monopolproblem halt. Dem kann nur abgeholfen werden, wenn die Hersteller endlich auf die (noch) Minderheiten eingehen. Hier in Berlin machen Stromanbieter z.B. ihre Werbeplakate auf Polnisch, Russisch, Türkisch etc... |
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Nach oben #29 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.03.2006
Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Nun auch mal meinen Senf. Man kommt sich ja fast vor wie im Heise Forum, wo auch zu jedem Mist geschrieben wird "Mit Linux wär das nie passiert". Sorry aber so schwachsinnig, wie die Diskussion im Ansatz schon ist, so falsch wird sie geführt.
So wie es auch bei den Sprachen kein "besser" sondern nur ein "geeigneter" gibt, so ist das auch bei Software und vor allem beim Betriebssystem. Ein ständig abstürzendes Betriebssystem, sorry, aber das ist geistiger Dünnschiss. Windows XP läuft stabil und flott. Punkt aus. BlueScreens sind die Art von Windows, die Notbremse zu ziehen. Linux macht einen Kernel Panic draus. Und? Was sagt uns das im Ergebnis immer? Instabiles System durch instabile Treiber, Hardware u.ä. Sowas kriegt man prinzipiell unter Linux genausogut hin. Ich sehe es eher kritischer an, dass Linux nicht so schnell eine Handbremse beispielsweise bei instabilen RAM-Bausteinen zieht, sondern eher "übergeht" und nur einzelne Subsysteme zum Absturz kommen... Das ist aber eher eine philosophische Frage und darf weder als Vorteil, noch als Nachteil gereichen. Achja: Das mit dem "schreit nach Neuinstallation". Untersuchen wir das warum. Dann bleibt als Argument eine zugemüllte "Registry" und ein zugemülltes Windows-System-Verzeichnis durch dubiose DLLs. Nun, alles verursacht durch "zumüllende" Software, nicht direkt durchs System selber, denn Alternativen gibt es zu Hauf. All das gibt es prinzipiell auch unter Linux, wenn Programme bei der Installation die Verzeichnis "/usr/lib", "/etc" usw. zumüllen und bei Deinstallation ebend nicht aufräumen. Und kommt jetzt nicht mit dem Argument, dass unter Linux weniger Programme das ganze machen, dann sage ich: "Unter Linux wird weniger rumgespielt", also deutlich weniger Programme mal ebend installiert und wieder weggeworfen. Was bleibt noch? Achja, die ominösen Viren und Konsorten. Bei dem Argument kann ich grundsätzlich nur lachen, denn da fällt mir eher der Satz "Wer keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" ein. Die Möglichkeit, Sicherheitslöcher u.ä. auch unter Linux auszunutzen bzw. in diverser "Standard-Software" gibt es ebenfalls zu Hauf. Einzig die Mühe machen sich nur wenige, weshalb es deutlich weniger Viren u.ä. gibt. Warum? Weil die Chance, einen "unbedarften" Linux-User zu erwischen und damit einen Virus-Erfolg, deutlich geringer ist, als einen "unbedarften" Windows-User. Ob das ein Nachteil des Betriebssystems sein soll, ich weiss nicht... Merkwürdigerweise lassen sich auch unter Windows die wirklich neuen Sicherheitslöcher an einer Hand abzählen, also jene, die sich nicht durch regelmäßige Windows-Updates und Virenscanner-Updates, vor der Erfindung/Verbreitung eines entsprechenden Virus bereits stopfen lassen. Merkt ihr was? Die Diskussion pro Linux und Contra Windows bzw. umgekehrt ist eine Diskussion für ein Philosophieseminar, hat aber auf der Suche nach sachlichen Argumenten kaum noch eine Basis, um die es zu diskutieren wäre. Das eigentliche Problem, dass Windows einfach Betriebssystem Nr. 1 ist, auch was die Treiber, Spiele und Anwendungssoftware betrifft und Linux nur Nummer 2, nun ja, das hat damit wenig zu tun, sondern ist einfach historisch gewachsen. Ob das gut ist, ist eine andere Diskussion. Ob Microsoft das manchmal ausnutzt, um (wohlgemerkt kostenlose) gute und nützliche Software zu integrieren. In meinen Augen ist das OK. |
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Nach oben #31 | |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Ich stimme dir in 95% zu, aber:
Zitat:
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Nach oben #32 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.03.2006
Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Welches Monopol?
Wenn ich bei XYZ ein Auto kaufe und gleichzeitig einen Ein-Jahres-Tankgutschein von Tankstelle XYZ geschenkt bekomme, wieso will ich mich dann dagegen entscheiden? Ich könnte doch trotzdem bei Tankstelle ABC tanken, wenn mir danach ist. So kann ich auch bei Windows alternative Browser installieren oder alternative eMail-Clients, oder iTunes statt den Media Player. Wer hindert mich? Microsoft darf das nicht verhindern und das ist gut so. Gut, der Vergleich mit dem Auto hinkt etwas aber wo ist hier das große Vergehen von Microsoft? Wenn sie ein Betriebssystem nicht nur als Rahmen anbieten sondern als Komplettpaket mit häufig benötigter Software ohne Zusatzkosten? Das dürfen Linux-Distributionsanbieter, die inzwischen durch ihre automatisierten Installationen auch nur noch über große Umwege ermöglichen, von gewünschter Standard-Software wegzukommen, aber Microsoft darfs nicht? Dass ich es OK finde, ist meine persönliche Meinung und mag rechtlich angezweifelt werden aber man sollte sich doch ein bischen aufs Wesentliche beziehen und solange Microsoft nicht im Betriebssystem bereits verhindert, dass man OpenOffice o.ä. überhaupt installieren kann, ist das in meinen Augen kein Problem. Wer den penetranten Microsoft Messanger weghaben will, wie ich, der weiss auch, wie das geht. Besonders umständlich finde ich es nicht... |
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Nach oben #33 |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Wenn es für dich nicht besonders umständlich ist, dann ist es für meine Eltern eine Herausforderung.
Meine Erfahrung zeigt mir, dass ich mit ner Debianinstallation gar nicht erst unerwünschte Software installieren muss. Windows dagegen installiert erstmal und ich muss sehen, wie ich sie wieder loswerd. Das ist mein einziges Problem. Und das Monopol bezieht sich darauf, dass es für den unkundigen Benutzer, der nur Briefe schreiben will keinen durchweg benutzerfreundlichen Ersatz gibt, wo er auch selbst mal ein Druckertreiber installieren kann ohne an seine Kenntnisgrenzen zu stoßen. Meine Mutter selbst arbeitet viel mit Windows und Office, aber mit Linux wäre sie überfordert und viele Dinge und Hintergrundprozesse versteht sie nicht. Weißt du was alles im Hintergrund bei dir läuft? Mein Vater weiß noch weniger. Der ist froh wenn er Lotus-Notes und den IE benutzen kann. |
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Nach oben #34 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.03.2006
Ort: Pfinztal
Beiträge: 355
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Code:
Und das Monopol bezieht sich darauf, dass es für den unkundigen Benutzer, der nur Briefe schreiben will keinen durchweg benutzerfreundlichen Ersatz gibt Wenn es keinen benutzerfreundlichen Ersatz gibt in deinen Augen, liegt das nicht direkt an Microsoft oder an Windows, sodern an fehlenden Konkurrenzprodukten bzw. fehlendem Selbstverständlichkeit derselben oder auch an dem Wildwuchs in vielen Distributionen, wo man unter Linux einfach den Überblick zwischen "nützlich" und "weniger nützlich" verliert und somit die wirklich benutzerfreundliche Software einfach erst nach stundenlanger Suche findet, wenn man nicht auf Anhieb bereits weiss, wie sie heisst... Dass sich auch fast jeder unbedarfte unter "Word" ein Programm vostellen kann, mit dem man Briefe schreiben kann, aber unter dem Begriff "OpenOffice" sowas nicht unbedingt, ist kein "Verschulden" von Microsoft, sondern eher sowas wie die Tatsache, dass ich nicht "Taschentuch" sage, sondern "Tempo", was ja auch falsch ist.... Geändert von mepeisen (18.04.2006 um 15:35 Uhr). |
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Nach oben #35 |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Ich sage Taschentuch
![]() Das meine Mutter mit KDE so umgehen könnte wie mit der Windowsoberfläche, daran zweifel ich nicht. Aber beim installieren von Treibern, wie oben schon gesagt, hört es auf. Geschweige denn die Installation des Betriebssystems. |
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