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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 18.03.2005
Beiträge: 596
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Das erste Notebook für 100 Dollar soll ab kommendem Jahr den Graben bei der Verbreitung von Computern zwischen der Dritten Welt und den führenden Industrienationen schließen helfen. Nicolas Negroponte, Gründer und Chef des renommierten Media Lab an der US-Eliteuniversität MIT (Massachusetts Institute of Technology), wollte den ersten Prototypen am Mittwoch in Tunis auf dem zweiten Weltgipfels der UN zur Informationsgesellschaft vorstellen. Der 100- Dollar-Laptop wird nicht im freien Handel erhältlich sein, sondern soll künftig an Bildungsministerien in den entsprechenden Staaten verkauft und an Schüler verteilt werden. Das Gerät ist eines aus einer ganzen Reihe von Entwicklungen, mit denen Institutionen und Industrieunternehmen die Bildung erleichtern und den Entwicklungs- und Schwellenländern einen Anschluss an die führenden Informationsgesellschaften bieten wollen. Erste Gespräche sind nach Angaben von Negroponte bereits in China, Brasilien, Thailand und Ägypten geführt worden. Der Laptop des MIT nutzt das freie Betriebssystem Linux sowie Prozessoren von AMD und soll die meisten Aufgaben wie ein hier zu Lande übliches Gerät bewältigen können. Der Preis von 100 Dollar wurde vor allem mit dem Einsatz besonders billiger Displays realisiert. Für die Stromversorgung soll er alternativ über eine kleine Handkurbel verfügen, mit der sich die Batterien wieder aufladen lassen. Quelle: SZ-Online |
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| Corvin Gröning Registriert seit: 19.03.2005 Ort: S-H | Flensburg
Beiträge: 459
| Zitat:
Aber keine schlechte Idee.. | |
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| | Nach oben #5 | |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.512
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Nutzt das Ding dann keinen Akku, sondern Batterien oder wie? Hier noch ein Artikel der Tagesschau darüber: Dort steht: Zitat:
Aber 'ne feine Idee Grüße Ben. | |
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| | Nach oben #6 | |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.512
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Kleiner Nachtrag: Zitat:
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| | Nach oben #7 | |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 28
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Um es in den Worten eines der Kommentierenden auf Golem auszudrücken Zitat:
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| | Nach oben #8 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.512
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Hier ist noch ein ganz netter Artikel darüber: Es gibt also noch weitere Ideen, dieser Art .. obwohl ich jetzt auf die Schnelle nichts wirklich interessantes zu den anderen beiden Projekten gefunden habe. Die offizielle Seite des "Simputer" scheint ja auch nicht wirklich aktuell zu sein. Nunja. Mal sehen, was daraus wird. Grüße Ben. |
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| | Nach oben #11 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.512
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Hier noch ein klein bisschen was bei Heise zu dem Thema. |
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| | Nach oben #13 |
| Benutzer Registriert seit: 24.10.2006
Beiträge: 90
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So ne Kurpel zum Stromerzeugen hätte ich auch gerne, weil ich andauernd vegesse meinen Akku aufzuladen und oft während der Zugfahrt keinen Strom mehr habe. Außerdem schade dass es sowas nicht zum kaufen gibt. Für mich wäre es zwar ungeeignet aber für Leute die nur hin und wieder was tippen und ein bisschen im Internet surfen finde ich sowas schon ganz praktisch. MfG Byrel |
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| | Nach oben #17 |
| Guy with soup Registriert seit: 27.05.2006
Beiträge: 44
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Ich find so einen Laptop zu bauen ist eine gute Idee, wenn man bedenkt, was der alles kann, sind 100 Dollar, doch recht günstig. Bei ebay kosten Laptops mit der gleichen Ausrüstung(vll größerer Display) auch nicht weniger als 70 Euro und da ist meistens der Akku am Ende. Wenns den im freien HAndel gäbe, würd ich den sofort kaufen und für die Kinder in der dritten Welt ist das eine gute Sache, weil sie lernen mit PC's umzugehen(und auch gleich mit Linux lg, André |
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| | Nach oben #18 | |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
| Zitat:
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| | Nach oben #19 |
| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 403
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Ja aber im Grunde geht es doch in erster Linie um Perspektiven. Natürlich benötigen die Kinder vorrangig Nahrung, aber auch so kann so eine Aktion eine Menge bewirken. Auch wenn der Analphabetismus weit verbreitet ist, heißt das nicht, dass sich die Menschen davon abwenden, lesen und schreiben zu lernen. Natürlich wärs mir auch mal lieb, wenn gewissen Großkonzernen und Regime die Grundversorgung in einigen Ländern mehr am Herzen liegen würde, als ihr Profit. Aber die Aktion mit den Notebooks bringt denke ich mal eine Art Hoffnung in gewisse Gebiete. Ein Quasi-Lichtblick. |
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| | Nach oben #20 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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Ich seh das kritischer, die sollten Technik wie ein Notebook ist ein Luxus, der dort für normale Menschen nicht benötigt wird. Generell finde ich die Idee gut, aber andere Dinge gehen vor und wenn ich daran denke, dass z.b. eine Lepratherapie 50€ etwa kostet, dann denke ich nur: 2 Menschen gerettet. Es sind andere Dinge wichtiger. Steht das grundsätzliche Bildungs- und Gesundheitswesen, kommt das Interesse und die Fähigkeit für Technik von selbst. Aber ich glaube auch nicht, dass das Notebook in den ärmsten Gebieten "aufn Markt" kommt. Eher in den angehenden Schwellenländern. |
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