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| | Nach oben #22 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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Du meinst du hast die CD eingelegt und nachdem du festgestellt hast, dass du nicht von CD booten aktiviert hast, hast dus gelassen und dein XP wieder gestartet?
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| | Nach oben #23 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.512
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Pfff .. ABER: Auf der todo-Liste steht es definitiv ... |
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| | Nach oben #24 |
| Corvin Gröning Registriert seit: 19.03.2005 Ort: S-H | Flensburg
Beiträge: 459
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Ich habe mit SuSE Linux angefangen.. ich hatte einen netten Einstieg, da ich SuSE recht Einsteigerfreundlich fand bzw. gut damit zurecht kam. Inzwischen verwende ich kubuntu (ich habe kubuntu und WinXp zusammen auf meinem PC), weil ich mal Lust auf was neues hatte. Ich plane, in der nächsten Zeit mein PC komplett auf Linux umzustellen und dann werde ich wahrscheinlich erstmal mit Debian arbeiten.
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| | Nach oben #25 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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Ich kann auf Windows an sich nicht verzichten, weil es mir bisher noch nicht gelungen ist meine Soundkarte unter Linux zum laufen zu kriegen :/ Selbst sehr kundige Linuxnutzer aus meinem Freundeskreis sind daran gescheitert. Ist halt der Krampf mit Onboardsound :/ Außerdem ist es wohl auch eine Kunst für sich aktuelle Spiele auf Linux lauffähig zu machen. Wird Zeit das nicht nur Serverversionen für Linux erhältlich sind.
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| | Nach oben #26 | |
| Sesselkleber Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 581
| Zitat:
Vor allem die Hersteller die nicht auf Direct-3D sondern auf openGL bei der Grafikdarstellung setzen. Ich spiele im Moment zum Beispiel sehr gerne Neverwinternights... und ich habe nur Linux... und es ist eine Linux-Version des Spiels. Gruß Sparrow | |
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| | Nach oben #27 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.653
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id is so ne Spieleschmiede. Allerdings sieht es da bei Master Of Orion 3, Battlefield2 anders aus. Aber Liquidwars rennt schneller auf Linux als auf Win und macht dazu auch noch lange gaudi
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| | Nach oben #29 | ||
| Neuer Benutzer Registriert seit: 24.01.2006 Ort: Neuwied
Beiträge: 14
| Zitat:
Ich nutze übrigens Ubuntu auf meinem Laptop. Ich habe mich auch schon mal mit SuSe 7.x und 9.0 beschäftigt. Ubuntu finde ich aber schon wegen der von Debian kommenden apt-get-Funktion genial. Leider bekomme ich aber unter Ubuntu mein WLAN nicht ans laufen.
__________________ Zitat:
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| | Nach oben #30 | |
| Sesselkleber Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 581
| Zitat:
Die haben eine recht gute Hardwareerkennung was WLAN-Karten angeht. Übrigens, auch wenn ich mich wiederhole, apt gibt es auch unter SUSE, man muss nicht zwangsläufig YAST verwenden. | |
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| | Nach oben #31 |
| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 403
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hmm..... Ich hab mir mal Ubuntu draufgeschmissen und obwohl er (im gegensatz zu debian) bei der Installation keine IP vom Router gegricht hat, muss ich sagen, dass ich echt überrascht bin. Mein Laptop hat onboard-Sound und ne USB-Audio-Karte. Beide werden 1A unterstützt, ohne dass ich irgendwas machen musste. Gnome is leicht zu bedienen und nicht zu überladen, obwohl ich wahrscheinlich wieder auf xfce wechseln werde. Auch mein Display wurde automatisch auf 1680x1050Px gesetzt, ohne dass ich irgendwas machen musste. Auch das WLAN: Kein Problem! Nur ungewohnt ist, dass die ganzen libs noch nicht drauf sind und so Sachen wie der Firefox von der mozilla-Seite nicht "einfach so" laufen.
__________________ In the beginning was the word and the word was content-type: plain/text heute code ich, morgen debug ich und uebermorgen cast ich die koenigin auf int Geändert von Jojo (17.02.2006 um 20:17 Uhr) |
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| | Nach oben #32 |
| Registriert seit: 10.11.2005 Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 211
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emerge firefiox *g* Das es mit den Installationen etwas anders zugeht und das man manchmal eben doch die Anleitung beachten sollte, musste auch ich auf die harte Tour lernen, aber heute finde ich genau das macht es gerade aus. Eine fertige Gentoo installation, beinhaltet genau nichts, nada, nijente(ihr wisst was ich meine *g*). Alles was drauf ist, soll auch da drauf. Keine unnützen Dinge, Services, Updates, Virenscanner, Nette Gespräche mit dem MS Kundensupport wenn der nette Mann freundlich fragt auf wievielen Computern diese Version denn läuft und ich selbstverständlich mit 12 antworte... Auf all das kann ich verzichten. Ein Traum wird wahr. *g* Desktop PC Versionen, die kommerziell verwendbar sind. Darin liegt bei Linux die schwäche und es braucht (leider?) einiges um das aufzuholen. |
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| | Nach oben #33 | ||
| Sesselkleber Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 581
| Zitat:
Zitat:
Was meinst du mitkommerziell benutzbar? | ||
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| | Nach oben #34 |
| Registriert seit: 10.11.2005 Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 211
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Wenn man das richtig schreibt, dann klappt das. *g* Mit kommerzielle benutzbar meine ich, dass ich da eine anständige Buchhaltungssoftware verwenden kann, Logistiksoftware etc. Amos, Sesam, Paymaker etc. sowas in der Art halt. Im Moment ist es leider nicht möglich ein komplettes KMU nur auf Linux zu führen ohne einbussen zu machen. Wenn sie das auch noch hinkriegen, bin ich zufrieden. |
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| | Nach oben #35 | |
| Sesselkleber Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 581
| Zitat:
Da werden dann Betriebssysteme mal eben nicht mehr unterstützt und du mußt wieder in die Tasche greifen, hatte ich gerade in der Firma bei einer recht bekannten deutschen Firma für Buchhaltungssoftware. Schön graue Haare bei bekommen. Aber: Wenns das nicht gibt muss man es halt selsbt machen. Wenn ich mal wieder ein bisschen mehr Zeit habe will ich versuchen ein modulares Warenwirtscaftssystem auf open-source basis in Java zu schreiben. Ich freu mich auf die Augen von den Firmen wo man das vorstellt und die Fragen "Geht das und das?" und du antwortest: "Es geht alles, jemand muss es nur einbauen. Das können Sie auch gerne selber machen." Moah... geil | |
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| | Nach oben #36 |
| Registriert seit: 10.11.2005 Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 211
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Joa, das mit dem Selbermachen habsch auch schon überlegt. Problem dabei ist, dass solche Programme staatlich geprüft werden müssen und wie wir uns das alle denken können, ist das nicht ganz billig. Selbst bei einer NPO wären das unter den besten Umständen immernoch Kosten in vierstelliger Höhe.
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| | Nach oben #37 | |
| Sesselkleber Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 581
| Zitat:
Das kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht Buchhaltungssoftware, aber selbst da kann ich mir das nicht vorstellen. Selbst wenn der Staat ins Haus kommt und die Zahlen prüft prüfen die ja nur die Ausdrucke. Die Prüfen im Zweifelsfall sogar handgeschriebene Bücher oder excel-tabellen. Denen ist ja nur wichtig das alles richtig gerechnet wurde. Viel mehr sorgen mache ich mir darum wenn man zum Beispiel Waagensysteme ansteuern möchte. Da legen die dir schön Steine in den Weg, das habe ich schonmal probiert. Gruß Sparrow | |
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| | Nach oben #39 | |
| Sesselkleber Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 581
| Zitat:
Meine Freundin war Betriebsprüferin bei der BfA (Jetzt Rentenversicherungsanstalt Bund) und hat unter anderem in Betrieben die Abgabe der Sozialversicherungszahlungen geprüft. Die Prüfung wird hierbei aber nicht an der Software durchgeführt sondern entsprechend in Listenform angefordert und gegen die "Einreichungen" geprüft. Nachrechnen tun die Prüfungsorgane schon wenn Sie die Betriebsprüfung durchführen, das gilt auch für das Finanzamt. Aber das die Software an sich geprüft wird ist mir neu und das kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich wüßte gar nicht wie die Institution Staat das realisieren sollte. Es gibt ja auch Auflagen an das Unternehmen die Erfüllt werden müssen. Zum Beispiel die Daten soundsoviele Jahre so aufzuheben, dass sie für das Finanzamt eingesehen werden können. Denen ist dann aber so ziemlich egal ob du dann den Ordner ziehst in denen die handgeschriebenen Rechnungen hängen oder eine Lochkarte ziest und die Rechungen ausdruckst Gruß Sparrow Geändert von sparrow (20.02.2006 um 10:58 Uhr) | |
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| | Nach oben #40 |
| Registriert seit: 10.11.2005 Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 211
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Hab grad nochmal nachgefragt: Wenn du das Programm für den "Eigenbedarf" schreibst, ist es egal. Du könntest theoretisch deine Steuerbuchhaltung mit Notepad und Calc machen. Willst du das Programm kommerziell vertreiben, muss es geprüft sein. Zählt nur für Steuerrelevante Programme in der Schweiz. Wie das in Deutschland ist, wusste leider auch niemand hier. |
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