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Nach oben #1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.09.2005
Ort: Nürnberg
Beiträge: 561
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Guten Abend
Da ich morgen in Deutsch zusammen mit nem Kumpel ein Referat über die Unterschied zwischen Windows und Linux (ich vertrete die Linuxseite Freu mich schon auf eure Antworten und Tips.
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http://www.ChrisDiary.De |
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Nach oben #3 |
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Irgendwas mit e
Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Mannheim
Beiträge: 393
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Ich nutze: SuSE Linux 9.3 Pro
Weil: <--- faul zu wechseln, alles funzt, never touch a running ... Empfehlen würd ich dir auch Debian. Wird meinen Erfahrungen nach immer sehr aktuell gehalten. Partitionieren musst du so und so, die entscheidende Frage ist nur, ob du dafür dein Windows killen musst. Der SuSE-Installer kann mittlerweile auch NTFS-Systeme verändern (glaub ich zumindest), allerdings steckt das ganze noch sehr in den Kinderschuhen. Also entweder du verkleinerst eine bestehende FAT32-Partition um ein paar GB (3-4 reichen für ein Testsystem eigentlich aus, wenn du länger damit arbeiten willst, solltest du dir mind. 7GB gönnen - ich hab 16GB aber ich nutz das ja auch exzessiv - dann halt noch 0,5 - 1 GB (wenn überhaupt) SWAT und das wars) oder du sicherst erstmal deine Daten Vielleicht schlägt dir der Installer schon was passendes vor. Also mittlerweile ist Linux bei einigen Distributionen fast schon idiotensicher geworden, was Installation und Systempflege betrifft.
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In the beginning was the word and the word was content-type: plain/text heute code ich, morgen debug ich und uebermorgen cast ich die koenigin auf int |
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Nach oben #4 | |
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Sesselkleber
Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 567
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Ich habe mit SUSE angefangen und kann es als Einsteiger-Distri nur empfehln. Ist wirklich simpel zu hanhaben und kommt mit einem rieeeeeesigen Pool an Software daher.
Solltest du allerdings nach Debian schielen dann empfehle ich dir auf jeden Fall auch einen Blick auf Ubuntu, bzw. das von mir bevorzugte Kubuntu zu werfen. Zitat:
Gruß Sparrow Geändert von sparrow (16.02.2006 um 01:37 Uhr). |
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Nach oben #5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10.11.2005
Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 204
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Siehe meinen Ava. *g*
Hatte am Anfang, wie die meisten wohl Suse. Dann nen Wechsel zu Debian, wo ich ca. 1 Jahr geblieben bin. Und jetzt Gentoo. Eine Wunderschöne Distri. Kann ich nur empfehlen. *g* Am Anfang würde ich jetzt Ubuntu nehmen. Suse ist zu ausgelutscht(sry). Testinstallationen kriegste mit allen Distris relativ leicht zum laufen und es lohnt sich auch mehrere zu probieren. Allerdings würde ich einfach mal die behauptung aufstellen, dass wenn man Linux als Desktoprechner verwendet es egal ist, welche Distri da läuft. Linuxler sind gewohnheitstiere. *g* |
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Nach oben #6 | |||
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Sesselkleber
Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 567
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Zitat:
Ich mag die distri zwar auch, aber wenn man Gentoo als "Standart" kennenlernt könnte man schon bei der Installation etwas abgeschreckt werden Zitat:
Allerdings darf man die Benutzerfreundlichkeit von Yast bei SUSE nicht Unterschätzen, für einen Einsteiger ist das schon Optimal. Zitat:
Arbeiten kann man als Linuxer mit jeder Distri. Die Unterschiede sind nich so umwerfend, nur die Konfig-Dateien liegen manchmal ein wenig anders. Auf jeden Fall kann ich nur empfehlen im Zweifelsfall einfach mal Knoppix reinschmeissen und von CD booten lassen. Keien Installation, nichts was kaputt gehen kann, einfch nur mal genießen wie komftabel ein Desktop sein kann. Und dann stelle man sich das noch von einer schnellen Platte statt von einer CD vor und etwas aufgeräumter und personalisiert... Hammer. |
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Nach oben #7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10.11.2005
Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 204
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Von der Installation abgeschreckt? Ich fands umwerfend *g*
http://www.instalinux.com/ <= Für Anfänger sicherlich interessant. |
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Nach oben #8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.08.2004
Ort: konstanz am bodensee
Beiträge: 190
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also ich bin ja eigentlich eher auf der windows seite, aber ein bischen linux muss sein
angefangen hab ich mit suse, ist meiner meinung auch das beste um anzufangen, weil man mit yast fast alle konfigurationen in der graphischen oberfläche machen kann. sound und dialup internet connection sind da für einen anfänger auch kein problem... mitlerweile bin ich auch Ubuntu umgestiegen, weil das auch meiner arbeit auch benutzt wird. es ist sehr leicht und schnell zu installieren. noch ein bonus ist das die standart installation auf eine cd passt und nicht wie bei suse 5 cd's braucht. bisher hab ich auch noch keine programme vermisst(bis auf das astrologie programm, mit dem man sich die sterne aus allen richtungen und winkeln anschauen kann)... |
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Nach oben #11 |
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Projektleiter
Registriert seit: 30.11.2005
Ort: Bottrop
Beiträge: 1.091
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Hat hier tatsächlich jemand behauptet, YaST wäre anfängerfreundlich?
![]() Als ich damals von Windows auf SuSE 9.1 umgestiegen bin, hab ich mir echt Mühe geben müssen, um nicht sofort wieder heulend zu Windows zurückzurennen und um Nachsicht für meinen "Ausrutscher" zu bitten. Ne mal im ernst: Ich hab auch mit SuSE angefangen und das würde ich niemandem antun wollen. Bin dann nach meiner zweiten SuSE Installation (beim ersten mal wollte ich KDE auf 3.2 updaten, beim zweiten mal hatte ich versucht auf SuSE 9.2 upzudaten...) hab ich dann Gentoo zu installieren versucht. Diese drei Tage werde ich nie vergessen. Haben mir soooviel gebracht. Am vierten Tage hab ich dann Ubuntu Hoary RC2 installiert. Die Installation lief reibungslos und auch sonst lief alles wie man sich's wünschen könnte (dank der hervorragenden Anleitungen). Nem Neueinsteiger würde ich also auf jedenfall Ubuntu ans Herz legen wollen. Ein I-Net Bekannter von mir ist auch gerade dabei, sich an Ubuntu zu gewöhnen und ist arg zufrieden damit. Ich selbst spiele momentan mit dem Gedanken, mich nochmal an eine Gentoo-Installation zu wagen. Da hätt' ich wenigstens nen aktuelles e17, obwohl mein Openbox ja nu eh genial ist. Für Ubuntu spricht jedenfalls apt-get/Synaptic, einfache installation, Automatix/k und die einfache Benutzerführung. Dagegen sprechen so Dinge wie nen kastrierter Konqueror, versteckte Konsolen, usw. (lässt sich alles rückgängig machen, ja, aber trotzdem...). Ähm... wie gesagt: Ich bin momentan bei Ubuntu und werd da wohl noch'n Weilchen bleiben. |
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Nach oben #12 |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Debian.
Irgendwie ist mir das sympatischer als der Windowsklon SuSE. Allerdings hab ich auch noch keine anderen Distributionen ausprobiert.
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Nach oben #13 | |
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Sesselkleber
Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 567
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Zitat:
ich will hie ja keinen Flamewar entfachen, aber SUSE els Windows-Clon zu bezeichnen ist schon ein wenig seltsam, oder? Ich meine, hey, dass man versucht ein System Benutzerfreundlicher zu machen ist nicht unbedingt falsch. |
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Nach oben #14 |
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Irgendwas mit e
Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Mannheim
Beiträge: 393
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Ich glaube, Warren spielt auf die Überladung von SuSE an.
Da muss ich ihm übrigens recht geben, in der Standard-Installation ist SuSE schnell sehr überladen... btw. ich hab mir mal den Thread hier zum Anlass genommen, auch privat auf Debian umzusteigen
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Nach oben #15 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Cool, jetzt gibt es sogar hier schon einen "welche ist die beste Distri-Flamewar" ;-(
Ich setzte auf dem Desktop Suse ein. Nach einigen Umwegen über (K)Ubuntu, Fedora und Mephis bin ich eigentlich immer wieder dahin zurückgekehrt. Auf meinem Fileserver setzte ich debian ein. |
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Nach oben #16 |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Vielleicht liegts auch daran, dass ich mit Debian eingestiegen bin und die Differenz zwischen Windows und Linux sehr schätze. Hackerfeeling wegen Konsolenarbeit kommt halt bei Debian mehr zum Ausdruck als bei Suse.
Benutzerfreundlichkeit hin oder her, aber ich bin nicht der einzige, der Suse als Windowsklon versteht.
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Nach oben #17 | |
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Irgendwas mit e
Registriert seit: 26.08.2005
Ort: Mannheim
Beiträge: 393
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Zitat:
Bis jetzt sagt jeder nur seine Meinung. Das is für mich noch kein Flamwar, oder hab ich was verpasst?
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Nach oben #18 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10.11.2005
Ort: Schweiz -> Basel
Beiträge: 204
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Suse ist ja genau dazu da überladen zu sein. Ich kann die Suse CDs einwerfen, ein paar mal auf Weiter klicken und ich habe eine voll arbeitsfähige Desktopplattform, die mich keinen Rappen kostet. Ist das nicht der Sinn von Suse?
Wüssten die Menschen, dass sie mit ein paar klicks über 700 Franken sparen könntent und dazu noch nicht mal Fachwissen brauchen, würden sie es tun. Also in diesem Sinn: Daumen hoch für Suse. |
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Nach oben #19 | |
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Sesselkleber
Registriert seit: 17.01.2005
Beiträge: 567
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Zitat:
Außerdem ist das mit Linux-Distris wie mit Programmiersprachen. Jedem Fuß sein passender Schuh Gruß Sparrow |
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Nach oben #20 | |
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Mensch
Registriert seit: 17.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.710
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Zitat:
gibt nicht umsonst so viele verschiedene OS.
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