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| | Nach oben #41 | |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.642
| Zitat:
Aber Syrien macht momentan wirklich ne Menge stress find ich. Und mit der Hamas wird Palästina auch wieder richtig aktiv. Wie hat Beckenbauer gesagt (ich mag den Kaiser nicht
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| | Nach oben #42 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Gerade bei "Aspekte" im ZDF gesehen ... sehr geil. Das ist "nur" das Interview. Der Report war wirklich erste Sahne. Wenn Ihr die Chance habt Euch das noch irgendwie anzuschauen. Macht das mal |
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| | Nach oben #43 | |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.214
| Zitat:
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| | Nach oben #44 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 01.05.2005
Beiträge: 9
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Ich finde die ganze Angelegenheit mehr als lächerlich. Ich bin Christ und auch christlich erzogen wurden. In der Bibel gibt es ein Gebot, in welchen es heißt du darfst dir kein Bildnis deines Gottes machen. Trotzdem gibt es viele Bilder von Gott als alten Mann mit weißen Bart und auch Bilder von Jesus. Die meisten sind auch Karikaturen. Soll ich deswegen jetzt auch auf die Strasse gehen? Ich schmunzel auch über solche Bilder. Naja weiter , deswegen geht die Welt nicht unter. Meine Meinung über die Muslime und ihren jetzigen Gehabe tut das nicht gut was sie jetzt machen. Ich finde halt die sind alle nicht mehr ganz richtig im Kopf. Will jetzt keinen Moslime zu nahe trettten, aber man kann es auch übertreiben. |
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| | Nach oben #45 | ||
| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 398
| Zitat:
Ich denke, das Problem ist weniger die Religion selbst, denn eher die "Informationsübermittlung" in den betroffenen Gebieten. Überall dort, wo Menschen Informationen vorgekaut und vorgesetzt bekommen, sind Reaktionen erst möglich. Ich glaube kaum, dass den Muslimen im Iran bewusst ist, was das für eine Lapallie für uns ist und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden/werden. Diesen Satz aus dem (imho sehr guten Interview) finde ich hier sehr passend: Zitat:
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| | Nach oben #47 | ||
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.214
| ok, ich gebe zu, dieses Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen, aber es verdeutlicht meiner Meinung klar das, was auch gerade wieder in der muslimischen Welt passiert. Ich zitiere mal die online-Ausgabe des stern: Zitat:
Ich habe den Verdacht, dass in der muslimischen Welt einfach alles genommen wird, was sich verwerten läßt um die eigenen Gefühle als beleidigt anzusehen! Wenn ich dann hier lese: Zitat:
Wenn man jmd. vorwirft, er sei gewalttätig und er reagiert mit Gewalt darauf protestierend, weil das ja nicht stimmt... Ähm... check nur ich das nicht? Hinzu kommt die Tatsache, dass sowohl die anglikanische als auch die griechisch-orthodoxe Kirche nichts mit dem Papst zu tun hat. Ebenso könnten sie auch die Tempel der Hindus anzünden. Eine Diskussion erscheint mir ehrlich gesagt sinnlos. Wir werden - wann immer es aus der westlichen Welt Kritik gibt pöpelnde, gewaltbereite Massen sehen, die bereit sind jegwehige Sinne zu verbuddeln, um bloss nicht das eigentliche Problem anzugehen - aufgehetzt von geistlichen Führern...
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| | Nach oben #48 |
| Jonas Registriert seit: 03.06.2006
Beiträge: 240
| Das war durchaus vor allem auf heute bezogen. Der Papst wollte damit ja auch nicht den Islam angreifen, sondern jegliche Gewalt, die im Namen einer Religion ausgeübt wird, verachten, weil eine Religion "keine Gewalt ausüben kann".
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| | Nach oben #49 | |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 02.09.2006
Beiträge: 10
| edid by Jann Hendrik: Vorwort zu diesem post: Chichi hat einen neuen thread gestartet, der - wie ich finde - sehr gut zu dem bisherigen thread passt, weshalb ich seinen Beitrag hier mit angehängt habe. ...nein sondern Unterwerfung. Deshalb müssen sich auch alle dem Islam unterwerfen und es ist keine Islamkritik erlaubt. Jetzt ein paar Koranzitate, die die Aussage der Medien untermauen, der Islam sei eine Religion des Friedens: Zitat:
MFG Geändert von Jann Hendrik (17.09.2006 um 15:06 Uhr). | |
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| | Nach oben #50 |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.214
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wer sagt, dass diese Suren, die du dort zitierst noch für die Moslems der heutigen Zeit gültig sind? Und unabhängig davon haben wir bereits einen Diskussionsthread zur der Thematik, deshalb hänge ich deinen thread dort dort einfach mal als post mit dran.
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| | Nach oben #51 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 02.09.2006
Beiträge: 10
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tja das ist die Frage. Bisher hab ich leider noch von keinen ach so säkulären Moslem in den Medien gehört, dass diese Suren für ihn veraltet sind. Es wird ja immer so getan, als hätte Gewalt nix mit dem Islam zu tun und wäre nicht zu rechtfertigen. |
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| | Nach oben #52 |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.214
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In diesem Punkte wäre die Differenzierung zwischen Islam und Islamistik, welche der Iman der Leipziger Moschee leider nicht mehr in der letzten Sabine-Christiansen-Sendung (10.09.2006) hat bringen können sicherlich interessant. Denn: Der Islam (so habe ich ihn verstanden) ist friedlich. Was er damit - so habe ich das interpretiert - gesagt hat ist, dass der politische Islam das nicht ist, oder sein muss.. Leider ist er in diesem Punkte nicht konkret geworden, allerdings zu dessen Verteidigung sei gesagt, dass er auch keine Chance hatte, das weiter auszuführen.
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| | Nach oben #53 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 02.09.2006
Beiträge: 10
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Islam ist politisch, denn er hat ja seine eigenes Gesetzessystem, die Scharia. Zu dem Islam gehört auch der Koran. Empfindest du folgende Suren als friedlich? Du glaubst doch nicht im ernst das dieser Imam den friedfertigen Islam angehört? Alles Taqiyya. |
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| | Nach oben #54 |
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.214
| dazu: Ich kenne den Iman nicht - kann ihn also auch nicht beurteilen. Alles andere wäre nicht fair!
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| | Nach oben #55 |
| Martin Breuer Registriert seit: 17.08.2005 Ort: Berlin
Beiträge: 1.642
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Ich finde es gefährlich so zu verallgemeinern. Nehmen wir worst case, also die Religion ist Hass- und Gewaltverherrlichend. Selbst dann kann jeder Mensch frei entscheiden, wie weit er da mitgeht. Und auch hier denke ich, wäre die Masse nur Mitläufer. Und allein darin besteht die Gefahr. Mitläufer machen Dinge erst gefährlich, da sie die breite Masse bilden. Ich denke, es gibt genug Muslime/Islamisten (den genauen Unterschied kenne ich immer noch nicht/habe ich nicht verstanden), die nicht Gewalttätig sind, sondern nur manipuliert werden um so zu reagieren.
__________________ I did it my way - Senseless-Blog Geändert von WarrenFaith (17.09.2006 um 23:10 Uhr). |
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| | Nach oben #56 | ||||||||
| Benutzer Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 91
| Zitat:
A) geht es um Karrikaturen und die Reaktion darauf B) geht es darum wie gewalttätig oder friedlich der Islam ist zu A) finde ich natürlich Karrikaturen sollten kein Auslöser von Gewalt sein, und hoffe mal das wir das alle hier finden Jan hat geschrieben: Zitat:
Antwort: Nein der Islam ist nicht friedlich, er kann es auch gar nicht sein. Denn nur die Islamisten können friedlich sein oder eben nicht. Klar, eine Religion kann Frieden oder Haß predigen das ist schon richtig. Der Islam und das Christentum kennen sind sogenannte Weltreligionen mit unterschiedlichen Auslegungen und "Untersekten" und Abspaltungen. Auch im alten Testament zumindest finden sich genug offensichtliche Aufrufe zur Gewalt. Auch im Christentum wurden jahrhundertelang (2 Jahrtausende) Frauen unterdrückt und werden es zum Teil(!) immer noch! Ich denke wir müssen in Zukunft die Sache anders angehen: Es sind die Prediger die etwas predigen oder nicht und nicht die Religionen. Wenn ich predige zum Beispiel, öffentliche Verkehrsmittel sind öffentlich zum Beispiel, darf auch nicht gesagt werden der Kommunismus fordert dazu auf sich dem Kontrolleur zu wiedersetzen. Nun gut schlechtes beispiel... aber es soll halt verdeutlicht werden: Wer am lautesten Schreit, dem sein *ismus ist schuld. Hä? Aber so verhalten sich die Leute eigentlich. Die einzigen die jemanden haben der die gesamte Glaubensgemeinschaft vertritt (oder gar Gott selber?) sind meines Wissens die Katholiken mit ihrem Papst. Aber es gibt mittlerweile unterschiedliche Meinungen bei Pastoren und den anderen Unterpäpsten über schwule, Kondome, Ehe usw. ... . Wahrscheinlich auch was Gewalt betrifft. Ähnlich wird es bei den Moslems/Islamisten wohl auch sein. Und so ein Haßprediger (egal welcher Religion) kann halt schonmal tausende andere "gemäßigte" übertönen, leider. Man muß sich auch klar machen das viele Kreuzzüge von Europäern im Namen des Christentums im Nahen Osten geführt wurden. Also von Leuten die quasi eine "Religion der Liebe" predigen, per 10 Gebote das Lügen und Töten verbieten, das erschlagen von andersfarbigen "ungläubigen" aber OK finden/fanden. Und wenn doch nicht ok, gehen sie kurz beichten... . Wenn Christen sich dann hinstellen und vor dem Islam warnen der angeblich Gewalt predigt kommt mir jedesmal die Galle hoch. Dafür benötigen diese meistens die USA, die in manchen Bundesstaaten Schulen behindert den Darwinismus zu lehren und Kreationismus im Unterricht verordnet und, und, und... . Dennoch kann man sagen das nicht alle Christen gewaltbereite Lügner sind, es gibt sehr viele (vl. die Mehrheit?) nette und aufgeschlossene Christen. Ich kann mir vorstellen das es bei den sogenannten "Mohammedanern" (O-Ton, ein Pfarrer) ähnlich ist, das nur wollte ich mit dem Vergleich verdeutlichen. Wenn nicht gar der Islam das gleiche wie Christentum in Grün ist (also Kopftuch statt Kruzifix), der Vergleich drängt sich mir auf. Es gibt die These, Religion sei Opium, oder gar Opium fürs Volk. Das ist nicht meine Meinung. Ich denke Religion ist schlimmeres. In vielen Religionen (wahrscheinlich nicht in allen), aber in den großen Christentum und Islam wird den Gläubigen eben abverlangt "zu glauben". Das allein find ich schon schlimm. Ich möchte immer "wissen". Vor allem wenn es um so banale Dinge geht, wie mit wem "darf" ich Sex haben und wann, etc. ... . Religion ist meist nur ein Mittel zur Gleichschaltung einer Bevölkerungsgruppe, zur Kontrolle derselbigen, zur Desinformation (das Funktionieren soll auf purem Glauben basieren) und zur Abgrenzung gegenüber anderen Gruppen in unterschiedlich agressiven Formen. Religion schafft Klassenunterschiede: Da ist jemand, der nennt sich Prediger. Dieser erzählt dem Volk es soll dieses und jenes, und darf nicht dieses und anderes. (Gleichschaltung, Kontrolle) Das wiederum hat er von höchster Stelle erfahren, also von Gott, Allah, dem Olympischen Gremium oder sonstwoher. (Desinformation) Die Gemeinde steht nie (oder gar selten) auf wirklich einer Stufe mit dem Prediger oder gar Gott. Ich habe letztens diesen Artikel gelesen: http://www.geo.de/GEO/info/heftregis...GEO&q=D5Y133Q8 und ich fand ihn relativ aufschlußreich, denn das Prinzip von (Aber)Glauben scheint jedesmal ähnlich. Das interessante ist dabei das obwohl der ganzen negativen Folgen von Religion, Religionsausübung aber auch eine Heilsame Wirkung zu haben scheint, bzw. zum Teil sogar aus dem Millieu der Heiler zu entstammen scheint. In dem Geo Artikel wir unter anderem verdeutlicht das dem Beispiel in Afrika sehr wohl bewußt ist das der Heiler seine Fähigkeiten zum Heilen von Personen aber auch zum Schaden von Personen anwenden kann. Den "modernen Haßpredigern" der großen Religionen scheint dieses Bewußtsein "im Rausch des Totalitarismus" womöglich abhanden gekommen sein. Ich denke die Gefahren von Diskriminierung religiöser Menschen und die Gefahr von Extrem Religiösen ist in ungefähr gleichem Maße gegeben und man sollte darüber/dagegen debattieren. Außerdem denke ich nicht jedesmal wenn ich einen Christen sehe: "die Kreuzzüge und Hexenverfolgung und pipapo...", umgekehrt denke ich auch nicht immer wenn ich einen Moslem sehe "Extremist und pipapo..." . Denn so kommt man nicht weiter. Diesbezüglich bin ich ganz froh das ich im Ruhrgebiet wohne und nicht in Bayern oder in Arabien oder so... bis auf den Aspekt mit der Luftqualität. Ich hab jetzt die Rede vom Papst überflogen. Der Papstes anliegen ist es Zitat:
Doch zurück zur Papstrede. Ich kenne nicht sooo viele Papstreden, aber diese Rede ist eine Rede die man als relativ modern bezeichnen darf, nicht im rethorischen Sinne, es läßt sich aber ein Wille zu Aussöhnung und Dialog erkennen. Wahrscheinlich ist die Erwähnung Mohammeds bzw. der Vergleich mit dem Islam dem Papst rein rethorisch mißlungen. Ich unterstelle dem Papst das es weniger seine Absicht war das Christentum mit dem Islam zu vergleichen, sondern wahrscheinlich, so hoffe ich den Katholizismus zukunftsfähig zu machen, den Monotheismus zu entradikalisieren und lediglich die Moslems freundlich dazu einzuladen bei diesem Prozess friedlich mitzuwirken: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Das aber nun gerade der Islam als Gegenbeispiel herhalten muß ist, naja sagen wir eher suboptimal, eine gewisse Aufregung darüber schon verständlich. Der Papst hätte vielleicht diplomatischer gehandelt hätte er sich zunächst eigener Beispiele (christliche Gewalt) bedient und sich dann erst im zweiten Schritt von Gewalt ganz allgemein distanziert. Der Papst redet sehr viel in seiner Rede von Vernunft. Zitat:
Wir werden meiner Meinung nach gar keinen Konsens finden können ob der Islam friedlich ist oder nicht. Die Frage ist irgendwie so wie die Frage "Fahren Grüne Auto?" Genauso verhält es sich mit der Frage ob der Islam politisch ist. Warum das so ist? - Ganz simpel: Es gibt zu viele verschiedene Menschen die aber alle mit ihren unterschiedlichen Meinungen das Wort Islam für sich beanspruchen. Wenn Du den Koran meinst ist die Antwort ganz einfach: Nein der Koran ist nicht friedlich. Punkt. Kaum eine religiöse Schrift ist durchgehend friedlich. Es wimmelt überall von Totschlag, Mord und Aufrufen zu selbigen. NATO-Papiere sind auch nicht friedlich. Warum so viele Worte? Weil es nervt: Terroristen töten Menschen und der Islam soll sich dazu bekennen friedlich zu sein und obedrein noch, was der Hammer und das endgültige Knocking Out für eine Monotheistische Religion ist - er soll demokratisch sein. Jan hat geschrieben: Zitat:
mfg Till | ||||||||
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| | Nach oben #57 |
| Johannes Schlichenmaier Registriert seit: 26.08.2005 Ort: Mannheim
Beiträge: 398
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Ähh...... *lufthol*....... Volle Zustimmung! Ne ganz ehrlich. Würd'sch so unterschreiben! *THUMBS UP* Und, um einem Argument entgegenzuwirken, was vermutlich irgendwann wieder auftauchen wird: Es ist unverhältnismäßig viel leichter, für Prediger des Korans, den Zuhörern ihre eigene Interpretation (und davon lässt der Koran meines Wissens viel zu) zu erzählen, ohne das die meisten der Zuhörer eine Möglichkeit haben, sich selbst eine Meinung zu bilden. Denn nur wenige können den Koran überhaupt lesen. Vor allem in einem Teil der Welt, in dem der Bildungsstandard ungleich niedriger ist, als zum Beispiel bei uns modernen, weltoffenen und ach so toleranten Menschen!
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| | Nach oben #58 |
| Benjamin Klaile Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Remagen
Beiträge: 4.480
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Bingo. Warum sonst haben im Sudan die Vorbeter so große Macht? Da gab es mal eine Reportage im ZDF(?) zu. Wahnsinn! Die Gemeinde hat gemacht, was der Typ gesagt hat .. ohne nur einen Moment zu überlegen, ob das "gut/schlecht" oder sinnvoll o.Ä. ist. Gott sagt .. und los geht's. Das war aber ja im Mittelalter in Mitteleuropa nicht anders. |
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| | Nach oben #59 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 17
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Hallo ... Hier wird häufig von DEM Islam oder DER islamischen Welt gesprochen. Groteskerweise ist der Islam aber keine einheitliche Religion, sondern unterteilt sich in Suniten, Shiiten, Hashemiten, ... - die keinesfalls mit "einer Stimme" sprechen, sondern (siehe aktuell im Irak) sich "spinnefeind" sind und den Koran jeweils völlig anders interpretieren, was den Umgang mit dem "Gesamtkomplex" für westliche Naturen nicht eben einfacher macht. Hinsichtlich der jüngsten (relativ harmlosen) Papstäusserungen, die (mal wieder) eine Welle der Empörung in "der islamschen Welt" verursacht haben, stelle ich mir allerdings die Frage, wieviel Toleranz man noch aufbringen muss. Möchte nicht wissen, wieviele Imame (korrekter Plural?) in Deutschland oder auch sonstwo ganz offen Europa und hiesige Religionen "verunglimpfen" und keinen interessiert's ... |
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| | Nach oben #60 | ||
| Jann Hendrik Bekaan Registriert seit: 02.12.2004 Ort: Wildeshausen
Beiträge: 2.214
| Zitat:
Du führst den interessanten Unterschied der einzelnen islamischen Konfessionen an. Hast du dazu nährere Infos, in wieweit sie sich in welchen Punkten unterscheiden? Das 'Problem', dass der Islam mehrer Konfessionen hat - und somit keinen alleiniges Oberhaupt ist nichts, was das Christentum nicht auch hätte; sie sind ebenfalls in mehrere Konfessionen aufgespalten. Der Papst ist lediglich das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Eine 'Erfindung' von der in der Bibel nichts steht. Das deutsche Fahnen verbrannt werden (nach der Entschuldigung des Papstes) ist eine Sache - aber... was haben die nicht röm.-katholischen Kirchen damit zu tun, oder was hat das verbrennen der us-amerikanischen Fahne damit zu tun? Mit Frieden? Da fällt mir das Zitat von Leon de Winter aus der Sabine-Christiansen-Sendung vom 10.09. ein, welches sicherlich nicht neu ist: Zitat:
Was die Kreuzzüge angeht: Hat der Papst die gerechtfertigt? Hat der gesagt: 'christliche' Gewalt ist ok? Nein. Seine Aussage war, das Gewalt generell nicht ok ist! Was mir an den geistlichen Führern des Islam fehlt ist zum einen die Trennung von Kirche und Staat, sowie auf diesem Punkte bezogen die klare Botschaft das Gewalt nicht richtig ist und die Distanzierung dazu! Das kommt aber - mir jedenfalls - zu kläglich!
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