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hallo erstmal ich bin momentan dabei zu prüfen auf welcher technologie ich ein etwas größeres java projekt aufsetze. da es ein informationssystem wird welches wachstumspotential hat will ich es von vornherein so auslegen das es gut skalierbar ist. als O/R persistance layer habe ich mich eigentlich schon für hibernate entschieden. die features überzeugen und die geschwindigkeit scheint auch zu stimmen. alternativ hatte ich an QuasarPersistance von sd&m (www.openquasar.de) gedacht. allerdings geht mir hier die unterstützung für das jdk5.0 ab, welches ich eigentlich schon gerne benutzen möchte. die mapping definitionen scheinen sehr komplex zu sein - und zu guter letzt ist es zwar opensource aber die hibernate entwickelung scheint um einiges aktiver zu sein. nun, da die anwendung in mehrere verteilte komponenten aufgeteilt sein wird dachte ich an J2EE. nachdem ich nun fast den ganzen tag damit zugebracht habe mir JBOSS anzusehen und EJB2.0/XDoclet etc reinzupfeifen bin ich für mich irgendwie zu dem schluss gekommen das es das nicht sein kann. die möglichkeiten sind bestimmt immens - aber ich möchte keinesfalls derart technologiegebunden sein und mich auf ein so spezielles framework wie J2EE festlegen. das lässt sich nicht mit dem angestrebten architekturmodell vereinbaren (quasar hats mir angetan )Spring lief mir über den weg, welches wohl mehr in richtung POJO (plain old java objects) geht und versucht diese mit j2ee zu verheiraten. konnte ich mir leider noch nicht genau ansehen, scheint aber interessant zu sein. zu guter letzt warf ich noch einen blick auf EJB3 - ziel bei dieser spezifikation war es wohl diese ganze j2ee scheisse(sorry*g) zu vereinfachen. dank jdk5.0 und seinen annotationen fallen die nervigen xml dateien weg - in der ejb3 preview von jboss kommt hibernate zum einsatz. die mapping definition erfolgt direkt im code (durch annotations). die integration von POJOs ist wie mir scheint auch hier sehr gut möglich. das prinzip ist simpel und wie ich finde leicht zu erlernen - ich bin versucht es damit zu versuchen. -> http://www.jboss.org/products/ejb3 allerdings bin ich mir nicht ganz sicher ob das wirklich das ist was ich suche. wenn ich nun meine applikationsschicht (die business logik), welche ich möglichst technologieunabängig implementieren will, über schnittstellen an EJBs anbinde .. .. kann ich diese dann einfach mit einem remote-client aufrufen? .. ist es möglich diese zu verteilen und einen load-balancer vorzuschalten? damit wäre schon sehr viel gewonnen, aber irgendwie habe ich das gefühl j2ee ist viel mehr und ich würde dann nur einen kleinen bruchteil nutzen - brauche ich hierfür überhaupt einen appserver wie jboss? wenn das wie ich annehme nicht alles ist: was ist der eigentliche sinn von EJBs / J2EE? es sei mir verziehen wenn die fragen dämlich sind - ich bin ein absoluter neuling was j2ee betrifft und habe auch nicht wirklich viel erfahrung mit java. für einen rat wäre ich sehr dankbar, nicht das ich mir hier was antue was ich später bereue |
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 16.11.2005
Beiträge: 242
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Es gibt ein gutes Buch Namens "Enterprise JavaBeans" von O'Reilly da heisst es: Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/J2EE Zitat:
Zitat:
Zitat:
(ich hoffe ich hab mich jetzt nich blamiert mit meiner Antwort) | ||||
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| Gast
Beiträge: n/a
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Moin, um dir eine Empfehlung oder Tipps zu geben müsste man schon mehr über die Systemanforderungen erfahren. Grundsätzlich sollte man sich immer die Frage stellen, ob man wirklich ein serverbasiertes Komponentenmodell braucht (hier sind erhöhte Anforderungen in den Bereichen Mehrbenutzerfähigkeit, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit oder Migration ein guter Anhaltspunkt). Soll dagegen eine "einfache" verteilte Objektarchitektur realisiert werden, braucht man eventuell eine fette Middleware-Plattform gar nicht. Das von dir erwähnte Load-Balancing ist nur ein kleiner Aspekt und hat mit dieser Entscheidung fast nichts zutun. Wenn die Entscheidung positiv ausfällt hat man natürlich (wie du schon gemerkt hast Grüße radio |
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